IAM als dauerhaftes Steuerungsmodell verankern
Ein wirksames Identity & Access Management (IAM) braucht klare Verantwortlichkeiten, belastbare Entscheidungswege und konsistente Daten. In gewachsenen IT-Landschaften entstehen häufig Medienbrüche zwischen Fachbereichen, IT-Betrieb, Compliance und Audit. Dadurch fehlen Transparenz und Kontrolle über bestehende Zugriffsrechte. Gleichzeitig steigt der Aufwand für Freigaben, Nachweise und Rezertifizierungen.
Ein strukturiertes Zugriffsmanagement verbindet Governance, Prozesse, Rollenmodelle, Kontrollen und technische Plattformen. KPMG unterstützt Unternehmen dabei, Access Management als End-to-End-Betriebsmodell zu verankern. Gemeinsam mit den zuständigen Funktionen definiert KPMG Rollen- und Freigabemodelle sowie Kontrollziele für den gesamten Lebenszyklus von Identitäten und Berechtigungen. Berücksichtigt werden unter anderem Eintritte und Austritte, interne Rollenwechsel, privilegierte Zugriffe, SoD-Kontrollen und regelmäßige Rezertifizierungen.
Zugriffsrechte transparent und effizient steuern
Standardisierte Zugriffsprozesse und Automatisierung schaffen eine einheitliche Grundlage für SAP-, Cloud- und weitere geschäftskritische Systeme. Zugriffsrechte lassen sich dadurch nachvollziehbar beantragen, prüfen, freigeben und entziehen. Management und Kontrollfunktionen erhalten transparente Informationen zu offenen Freigaben, kritischen Berechtigungskombinationen, Bearbeitungszeiten und dem Status definierter Kontrollen.
Je nach Ausgangslage begleitet KPMG die Weiterentwicklung des Identity und Access Management von der Analyse bestehender Berechtigungsstrukturen bis zur Implementierung skalierbarer Lösungen. Auf Wunsch übernimmt KPMG definierte Aufgaben im laufenden Zugriffsmanagement als Managed Service. Das Betriebsmodell wird an vorhandene Organisationen angebunden und kontinuierlich an neue Systeme, regulatorische Anforderungen und Cloud-Transformationen angepasst.
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