Unternehmen agieren heute in einem Umfeld kontinuierlicher, multidimensionaler Störungen. Geopolitische Entwicklungen, Cyberbedrohungen und durch künstliche Intelligenz getriebene Veränderungen verändern die Funktionsweise von Wertschöpfungsketten und Geschäftsprozessen, während gleichzeitig regulatorische Anforderungen weiter steigen.
Kritische Systeme können unerwartet ausfallen, Lieferanten plötzlich nicht mehr verfügbar sein und Cybervorfälle sich rasch über vernetzte Systeme ausbreiten – oft genau dann, wenn die Abhängigkeit am grössten ist.
Dennoch bleiben die Erwartungen unverändert: Unternehmen müssen ihren Betrieb aufrechterhalten, Kunden bedienen und ihre finanzielle Stabilität auch unter Druck sichern.
Unternehmensresilienz bezeichnet die Fähigkeit, kritische Leistungen während Störungen zuverlässig zu erbringen und gleichzeitig die Organisation für eine langfristig nachhaltige Entwicklung anzupassen. Sie verlangt eine ganzheitliche Betrachtung von Technologie, Daten, Drittparteien, Prozessen und Mitarbeitenden.
Bei KPMG unterstützen wir Unternehmen dabei, Resilienz strukturiert und praxisnah aufzubauen – mit dem Ziel, operative Störungen zu reduzieren und die Reaktionsfähigkeit in Stresssituationen zu stärken.
Operative Störungen wirken sich rasch finanziell aus – etwa durch Umsatzeinbussen, steigende Kosten, Liquiditätsdruck und regulatorische Risiken. Führende Unternehmen verstehen Resilienz daher als integrierte Fähigkeit über Betrieb, Finanzen und Governance hinweg.