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      Mit den neuen European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und den IFRS Sustainability Disclosure Standards verändert sich die Nachhaltigkeitsberichterstattung grundlegend. Künftig müssen Unternehmen nicht nur qualitative Informationen bereitstellen, sondern auch finanzielle Effekte aus Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen transparent quantifizieren. Unser Whitepaper zeigt, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig strategische und operative Vorteile daraus ziehen können. 

      Unsere Expertinnen und Experten analysieren die Rolle der doppelten Wesentlichkeitsanalyse, den Mehrwert integrierter Modellierungsansätze und die relevantesten Einflussgrößen für ein zukunftssicheres Risiko- und Chancenmanagement. Deutlich wird: Wer finanzielle Effekte systematisch quantifiziert, gewinnt Transparenz über Risiken und Chancen, schafft fundierte Entscheidungsgrundlagen und stärkt langfristig die eigene Resilienz.

      Praxis-Beispiel Wacker Chemie AG: Wie finanzielle Effekte konkret messbar werden

      Ein zentrales Element des Whitepapers ist ein realer Anwendungsfall aus der Industrie. Dort wurden erwartete finanzielle Effekte aus Energiepreisrisiken sowie aus der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Produkten modelliert und quantifiziert. Die Analyse zeigt exemplarisch, wie Szenarien und Simulationen Transparenz über langfristige Kosten, Erlöse und Investitionsbedarfe schaffen. Zudem wird deutlich, wie ein integriertes Planungsmodell Entscheidungsgrundlagen verbessert – von Produktionsprozessen bis hin zu Marktstrategien.

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      Studie

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      "Die unterschätzte Dimension der Nachhaltigkeit"

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      Strategische Analyse von erwarteten finanziellen Effekten: Kernerkenntnisse im kompakten Überblick

      • Finanzielle Effekte dienen als zentrales Steuerungssignal

        Unternehmen gewinnen durch die quantitative Analyse ein klares Bild darüber, wie Nachhaltigkeitsthemen ihre wirtschaftliche Entwicklung kurz‑, mittel‑ und langfristig beeinflussen – und können Entscheidungen besser priorisieren.

      • Regulatorik eröffnet Struktur, aber verlangt Interpretation

        ESRS und ISSB geben einen Rahmen vor, doch der eigentliche Nutzen entsteht durch die unternehmensindividuelle Ausgestaltung von Methoden, Annahmen und Modellen und ihre Integration in bestehende Strukturen.

      • Integrierte Modelle schaffen ein gemeinsames Verständnis

        Durch die Verbindung von finanziellen und nichtfinanziellen Werttreibern entsteht ein konsistentes Gesamtbild, das Datensilos aufbricht und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen verbessert.

      • Szenarien stärken vorausschauende Planung

        Zukunftsunsicherheiten werden systematisch greifbar – etwa bei Energiepreisen, Nachfrageentwicklungen oder regulatorischen Veränderungen. Das erleichtert robuste Investitions‑ und Strategieentscheidungen.

      • Frühe Vorbereitung schafft Spielraum

        Unternehmen, die schon heute Datenqualität, Modellierungskompetenz und interne Zusammenarbeit stärken, können regulatorische Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern in einen klaren Effizienz‑ und Wettbewerbsvorteil verwandeln.


      Laden Sie jetzt das Whitepaper herunter und nutzen Sie die Praxis-Impulse und Handlungsempfehlungen, um Ihre Unternehmensstrategie anzupassen – für mehr Resilienz in Zeiten mit hohem Handlungsdruck.

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