Geopolitische Unsicherheiten zählen mittlerweile zu den größten Herausforderungen für die Wirtschaft. Die Auswirkungen von Disruptionen wie Lieferkettenunterbrechungen, Zöllen oder Angriffen auf die digitale Infrastruktur gehören zum Alltag global agierender Unternehmen. Wer früh erkennt, welche Entwicklungen relevant werden, kann Stabilität sichern und Handlungsspielräume nutzen.
Die vier Reifegrade des geopolitischen Managements
Unternehmen unterscheiden sich deutlich darin, wie systematisch sie geopolitische Faktoren berücksichtigen. Das Reifegradmodell von KPMG beschreibt vier Entwicklungsstufen. Es dient als Orientierung, um die eigene Position zu bestimmen und konkrete Schritte für den weiteren Ausbau der Fähigkeiten abzuleiten.
Zentrale Handlungsfelder
Mit zunehmender Reife verändern sich nicht nur Strukturen und Entscheidungswege. Auch die inhaltlichen Schwerpunkte erweitern sich: von der Sicherung laufender Wertschöpfung hin zur aktiven Gestaltung neuer Markt- und Innovationsfelder.
Die folgenden Handlungsfelder zeigen, wie Unternehmen geopolitische Aspekte schrittweise verankern – operativ, organisatorisch und strategisch.
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Ihre Ansprechperson
Dr. Benedikt Herles
Director, Co-Lead Kompetenzzentrum Geopolitics & Defence, Leiter Country Practice Afrika
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft