Künstliche Intelligenz ist in Finanzfunktionen von Unternehmen nicht länger ein Experimentierfeld, sondern ein Produktivitäts- und Entscheidungsinstrument mit messbarem Nutzen. Das ist eine Kernerkenntnis unserer englischsprachigen Studie „KPMG Global AI in Finance 2026“. Basis der Studie ist eine weltweite Umfrage unter mehr als 1.000 Führungskräften im Finanzbereich. Drei Viertel der Befragten setzen KI aktiv ein – und die Mehrheit der Führungskräfte sieht die erwarteten wirtschaftlichen Effekte erreicht oder sogar übertroffen.
Gleichzeitig geht aus den Ergebnissen hervor, dass der reine Einsatz von KI nicht ausreicht, um das Potenzial vollständig auszuschöpfen. Ob Organisationen den Nutzen nachhaltig realisieren können, hängt davon ab, wie erklärbar, steuerbar und prüfbar KI in Finanzprozesse eingebettet ist: Bei Organisationen, die sich als „assurance-ready“ bezeichnen, können deutlich bessere Resultate festgestellt werden, insbesondere dort, wo regulatorische Anforderungen steigen und Vertrauen in KI-gestützte Entscheidungen unerlässlich wird.
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Studienergebnisse im kompakten Überblick
KI entfaltet ihren Mehrwert der Studie zufolge vor allem dort, wo Transparenz, Governance und Prüfbarkeit von Anfang an mitgedacht werden. In einem regulatorisch sensiblen Umfeld wird „Assurance Readiness“ daher zum entscheidenden Faktor, um Vertrauen zu schaffen, Risiken beherrschbar zu machen und KI verlässlich in die Breite zu tragen. Laden Sie jetzt die Studie herunter und erhalten Sie alle Detail-Ergebnisse sowie Einordnungen unserer Expertinnen und Experten.
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Ihre Ansprechperson
Sebastian Stöckle
Partner, Global Head of Innovation and AI, Audit, KPMG International and Audit CTO, KPMG Germany
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft