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      Künstliche Intelligenz ist in Finanzfunktionen von Unternehmen nicht länger ein Experimentierfeld, sondern ein Produktivitäts- und Entscheidungsinstrument mit messbarem Nutzen. Das ist eine Kernerkenntnis unserer englischsprachigen Studie „KPMG Global AI in Finance 2026“. Basis der Studie ist eine weltweite Umfrage unter mehr als 1.000 Führungskräften im Finanzbereich. Drei Viertel der Befragten setzen KI aktiv ein – und die Mehrheit der Führungskräfte sieht die erwarteten wirtschaftlichen Effekte erreicht oder sogar übertroffen. 

      Gleichzeitig geht aus den Ergebnissen hervor, dass der reine Einsatz von KI nicht ausreicht, um das Potenzial vollständig auszuschöpfen. Ob Organisationen den Nutzen nachhaltig realisieren können, hängt davon ab, wie erklärbar, steuerbar und prüfbar KI in Finanzprozesse eingebettet ist: Bei Organisationen, die sich als „assurance-ready“ bezeichnen, können deutlich bessere Resultate festgestellt werden, insbesondere dort, wo regulatorische Anforderungen steigen und Vertrauen in KI-gestützte Entscheidungen unerlässlich wird.

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      Studie

      KPMG Global AI in Finance 2026: Wie Künstliche Intelligenz die Finanzfunktion optimiert

      Unsere Studie zeigt anhand einer weltweiten Umfrage, wie relevant KI für die Finanzfunktion bereits ist – und worauf es ankommt, um das Potenzial auszuschöpfen.

       



      Studienergebnisse im kompakten Überblick

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      Der aktive KI‑Einsatz in Finanzfunktionen stieg seit 2024 von 30 auf 75 Prozent.

      Rund 71 Prozent der befragten Finanzverantwortlichen geben an, dass KI ihre Return-on-Investment‑Erwartungen (ROI) erfüllt oder übertrifft – insbesondere in entscheidungsnahen Anwendungsfeldern.

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      Die Befragten berichten von spürbaren Leistungsverbesserungen durch KI:

      70 Prozent sehen eine höhere Entscheidungsqualität, 71 Prozent schnellere Entscheidungsprozesse und 64 Prozent eine verbesserte Prognosegenauigkeit im Vergleich zum Vorjahr.

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      Organisationen mit hoher „Assurance Readiness“ erzielen signifikant bessere Resultate.

      Sie verzeichnen drei‑ bis sechsmal höhere Verbesserungsraten bei der Fehlerreduktion (33 Prozent gegenüber 6 Prozent) und sind deutlich zuversichtlicher, KI skalieren zu können (42 Prozent gegenüber 14 Prozent).

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      Die Datenbasis bleibt der zentrale Engpass:

      36 Prozent der Organisationen benennen die Datenqualität zugleich als größte Herausforderung und als größte Chance für einen erfolgreicheren KIEinsatz im Finanzbereich.


      KI entfaltet ihren Mehrwert der Studie zufolge vor allem dort, wo Transparenz, Governance und Prüfbarkeit von Anfang an mitgedacht werden. In einem regulatorisch sensiblen Umfeld wird „Assurance Readiness“ daher zum entscheidenden Faktor, um Vertrauen zu schaffen, Risiken beherrschbar zu machen und KI verlässlich in die Breite zu tragen. Laden Sie jetzt die Studie herunter und erhalten Sie alle Detail-Ergebnisse sowie Einordnungen unserer Expertinnen und Experten.


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      Ihre Ansprechperson

      Sebastian Stöckle

      Partner, Global Head of Innovation and AI, Audit, KPMG International and Audit CTO, KPMG Germany

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft