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      Viele Chemieunternehmen können ihre Stromkosten durch Förderprogramme senken, schöpfen vorhandene Fördermöglichkeiten jedoch nicht vollständig aus. Komplexe Vorgaben, kurze Fristen und hohe Nachweisanforderungen erschweren die Umsetzung von Strompreiskompensation und Industriestrompreis. Gleichzeitig können Fehler bei der Antragstellung oder Dokumentation dazu führen, dass Förderansprüche ganz oder teilweise verloren gehen. 

      In unserem Paper „Strompreiskompensation und Industriestrompreis in der Chemieindustrie“ fassen wir die wichtigsten Regelungen kompakt zusammen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, für welche Produktionsbereiche die Instrumente besonders relevant sind. Außerdem werden die Unterschiede zwischen Strompreiskompensation und Industriestrompreis erläutert und auf Fristen, Nachweispflichten sowie typische Fallstricke aufmerksam gemacht. Sie erhalten eine kompakte und fundierte Orientierung für kommende Förder- und Investitionsentscheidungen.

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      Produktblatt

      Erfahren Sie in unserem Paper, welche Chancen und Herausforderungen bestehen und wie KPMG Sie unterstützen kann.



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      Ihre Ansprechperson

      Andrea Sternisko

      Partnerin, Audit, Regulatory Advisory, Sustainability Reporting & Governance, Head of ESG Life Sciences & Chemicals Germany

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft