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      Geopolitische Unsicherheiten, technologische Abhängigkeiten, regulatorischer Druck: Non‑Financial Risks (NFR) zählen zu den größten strategischen Herausforderungen für Finanzinstitute. Unsere Benchmark-Studie Non-Financial Risk zeigt, wie stark sich Governance, Datenhaushalte und Steuerungsinstrumente in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben – und wo wesentlicher Handlungsbedarf bleibt.

      Unsere Expertinnen und Experten analysieren die relevanten Trends, die Reifegrade im Markt sowie die Zukunftsfähigkeit der bestehenden Frameworks.

      Fest steht: Non‑Financial Risk Management ist zum Werttreiber für Resilienz geworden – von der Integration neuer Risikoarten wie KI‑Risiken über die zunehmende Verzahnung von Internem Kontrollsystem (IKS) und dem Management operationeller Risiken (OpRisk) bis hin zur Harmonisierung von Frameworks und Datenarchitekturen. Die Studie belegt dabei klar: Effizienz, Transparenz und Governance bestimmen künftig den Erfolg.

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      Studie

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      Benchmark-Studie Non-Financial Risk 2025

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      Kernergebnisse: Was die Benchmark-Studie Non-Financial Risk 2025 zeigt

      • Stärkere Governance-Strukturen gewinnen an Bedeutung

        Institute professionalisieren Rollen, Verantwortlichkeiten und Gremien – insbesondere mit Blick auf die Verankerung von NFR im Management.

      • Optimierung von Datenqualität bleibt ein Engpass

        Viele Banken arbeiten am Aufbau integrierter Datenarchitekturen, konsistenter Methoden und automatisierter Reporting‑Prozesse.

      • Neue Risikoarten rücken in den Fokus

        Geopolitische Risiken, Risiken in der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), einschließlich des Digital Operational Resilience Acts (DORA), Third‑Party‑Risiken und KI‑Risiken werden deutlich relevanter und müssen systematisch eingebunden werden.

      • OpRisk und IKS wachsen zusammen

        Institute reduzieren Redundanzen und streben eine einheitliche, integrierte Steuerung der Non‑Financial Risks an.

      • Technologie wird zum Hebel

        KI‑gestützte Szenarien, datenbasierte Analysen und moderne Tools gewinnen an Bedeutung, um Effizienz und Frühwarnmechanismen zu verbessern.

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