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      Handelsimmobilien in Deutschland stehen im Umbruch. Unser Retail Sales Monitor 2/2026 zeigt, wie steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und strukturelle Marktverschiebungen die Anforderungen an Standorte und Nutzungskonzepte verändern.

      Fläche allein reicht nicht mehr – das geht aus unserer Analyse der Daten zum tiefgreifenden Transformationsprozess hervor. Klassische Retail-Konzepte verlieren an Bedeutung, in den Fokus rücken Standorte, die Frequenz, Erlebnis und Wirtschaftlichkeit zugleich liefern. 

      5 Kernerkenntnisse im kompakten Vorab-Überblick

      • Konsolidierung

        Die Zahl der Geschäfte ist innerhalb von zehn Jahren um knapp 24 Prozent gesunken. Die Gesamtfläche ist währenddessen stabil geblieben.

      • Selektive Expansion

        61 Prozent der befragten Händler planen Wachstum - aber gezielt

      • Kosten

        Mieten und Nebenkosten sind die kritischsten Faktoren.

      • Top-Standortfaktoren

        Miete, Flächenzuschnitt, Erreichbarkeit und Frequenz sind entscheidend.

      • Mehr als Retail

        Der Trend zur Mixed-Use-Nutzung mit Wohnen, Gastronomie, Erlebnis und Services steigert die Attraktivität.

      In Ausgabe 2/2026 unseres vierteljährlich erscheinenden Retail Sales Monitors erhalten Sie außerdem Zahlen und Einordnungen zum ersten Quartal 2026. Dabei wird deutlich: Die wirtschaftliche Erholung bleibt fragil. Es gibt ein leichtes BIP‑Plus, gleichzeitig ist die Inflation anhaltend hoch und die Konsumstimmung schwach.

      Der Online-Handel ist allerdings robust: Er wächst bereits seit acht Quartalen in Folge. Besonders dynamisch entwickelt sich der Alltagseinkauf im Netz – allen voran Lebensmittel mit einem Umsatzplus von 12,3 Prozent. 

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      Retail Sales Monitor 2/2026

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      Ihre Ansprechperson

      Stephan Fetsch

      Partner, Deal Advisory, EMA und German Head of Retail & Consumer Goods

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft