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      Von geopolitischen Verschiebungen über handelspolitische Umbrüche bis hin zu technologischen Entwicklungen und neuen regulatorischen Vorgaben: Die Fertigungsindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel.

      Für Unternehmen wird es zunehmend entscheidend, ihre Widerstandsfähigkeit gezielt zu stärken und Transformation ganzheitlich zu steuern. Künstliche Intelligenz, vernetzte Datenstrukturen und automatisierte Systeme verändern Produktions- und Geschäftsmodelle bereits heute grundlegend. Wettbewerbsfähigkeit entsteht dort, wo Innovationen nicht nur eingeführt, sondern strategisch integriert werden.

      KPMG unterstützt Unternehmen dabei, die richtigen Antworten auf diese Entwicklungen zu finden, mit fundierter Branchenkenntnis, technologischer Expertise und vernetztem Fachwissen entlang der gesamten Wertschöpfung. Dabei geht es insbesondere um die intelligente Nutzung von Daten, die Gestaltung resilienter Lieferketten sowie die Umsetzung nachhaltiger und digitaler Transformation.

      Die wichtigsten Themen der Fertigungsindustrie

      Die Hannover Messe zählt zu den international wichtigsten Plattformen für Technologien rund um die industrielle Transformation. Sie bietet Raum für den Austausch zu zentralen Zukunftsthemen der Industrie und bringt Unternehmen, Technologieanbieter und Entscheider:innen zusammen.

      Auch künftig wird KPMG mit relevanten Fragestellungen und Lösungsansätzen rund um die Fertigungsindustrie präsent sein.

      Die Vorbereitungen für die Hannover Messe 2027 laufen bereits. Sichern Sie sich frühzeitig die Möglichkeit zum Austausch mit unseren Expertinnen und Experten. Wir informieren Sie, sobald die Anmeldung startet.

      Video: Rückblick auf die Hannover Messe 2026



      Rückblick - Hannover Messe 2026


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      Häufig gestellte Fragen

      Neben geopolitischen Risiken und neuen regulatorischen Anforderungen steigt vor allem die Komplexität entlang der Wertschöpfungskette. Für viele Unternehmen liegt die Herausforderung heute weniger in einzelnen Themen als im Zusammenspiel: Volatile Nachfrage, fragmentierte Datenlandschaften und unsichere Lieferketten greifen zunehmend ineinander.

      Vor diesem Hintergrund gewinnt die Fähigkeit an Bedeutung, Zusammenhänge entlang der gesamten Wertschöpfungskette transparent zu machen und Entscheidungen bereichsübergreifend auszurichten.

      Der eigentliche Hebel liegt selten in einzelnen Anwendungsfällen, sondern in ihrer Skalierung entlang der Wertschöpfung. Viele Unternehmen starten mit Pilotprojekten, etwa bei Predictive Maintenance oder in der Qualitätskontrolle, und stoßen dann bei der Integration an Grenzen. 
      Im Fokus stehen daher zunehmend die Verfügbarkeit belastbarer Daten, die Priorisierung geschäftsrelevanter Anwendungsfelder und die systematische Einbettung von KI in bestehende Prozesse.

      In der Praxis entscheidet sich digitale Transformation häufig weniger an der Technologie selbst als an ihrer Verankerung in Prozessen und Organisationen. Tools und Systeme sind vielfach bereits vorhanden, werden jedoch nicht durchgängig genutzt oder sinnvoll miteinander verknüpft.

      Dadurch verschiebt sich der Fokus von einzelnen Digitalisierungsinitiativen hin zu der Frage, wie Wertschöpfungsprozesse ganzheitlich und bereichsübergreifend gestaltet werden können.

      Die Diskussion über resiliente Lieferketten reicht inzwischen weit über die Absicherung einzelner Zulieferer hinaus. Vielmehr geht es darum, Abhängigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette sichtbar zu machen und alternative Handlungsoptionen zu schaffen.

      Unternehmen investieren daher verstärkt in Transparenz, digitale Steuerungsinstrumente und die Diversifizierung ihrer Liefernetzwerke. Gleichzeitig wächst die Bedeutung integrierter Planungsansätze, die Risiken, Kosten und Versorgungssicherheit gleichermaßen berücksichtigen.

      Resilienz entsteht dabei nicht durch maximale Redundanz, sondern durch die Fähigkeit, auf Unsicherheiten schnell und fundiert reagieren zu können.

      Nachhaltigkeit entfaltet erst dann Wirkung, wenn sie in operative Steuerungsgrößen übersetzt wird. 

      Das bedeutet konkret: Energie- und Emissionsdaten müssen in Planung und Investitionsentscheidungen einfließen und ihr Beitrag zu Kosten, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit belastbar bewertet werden. Genau hier liegt für viele Unternehmen die Herausforderung, weniger im Zielbild als in der Datengrundlage und der Ableitung konkreter Maßnahmen, etwa beim Materialeinsatz oder in der Lieferantenauswahl.

      Transformation in der Industrie erstreckt sich heute über zahlreiche Themenfelder – von Digitalisierung und KI über Lieferketten bis hin zu regulatorischen Anforderungen. Die Herausforderung besteht häufig darin, diese Themen nicht isoliert zu betrachten, sondern in einen gemeinsamen Kontext zu bringen.

      KPMG begleitet Unternehmen dabei, Handlungsfelder zu identifizieren, Prioritäten zu setzen und Veränderungsinitiativen entlang der Wertschöpfungskette auszurichten. Dabei werden strategische, technologische und organisatorische Aspekte zusammengeführt.

      Im Fokus steht die Frage, wie Transformation nachhaltig in Prozessen, Strukturen und Steuerungsmodellen verankert werden kann, um langfristige Wirkung zu entfalten.

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