Forschungs- und Entwicklungsabteilungen befinden sich branchenübergeifend in einer tiefgreifenden Transformation. Nachfrageverschiebungen, veränderte Marktbedingungen und Produktstrategien Zölle und Regulatorik erfordern umfassende Veränderungen. Gleichzeitig müssen Innovationsfähigkeit, Kosten- und Komplexitätsreduktion, Digitalisierung, Nachhaltigkeitsanforderungen und Fachkräftemangel parallel adressiert werden.
Jetzt die F&E-Abteilung zukunftssicher ausrichten
Ohne aktive Steuerung entstehen häufig Produktivitätsverluste, zusätzlicher Aufwand durch Iterationsschleifen und ein schleichender Verlust zukunftsrelevanter Kompetenzen. Mit unserem R&D-Optimisation-Ansatz begleiten wir Sie durch diese Transformation und richten Ihre F&E-Abteilung strukturiert auf Leistungsfähigkeit und Zukunftssicherheit aus – ohne den laufenden Betrieb zu überlasten.
Unser R&D-Optimisation-Ansatz
Unser ganzheitlicher Ansatz umfasst sieben Module, die gemeinsam alle relevanten Themen zur operativen Leistungssteigerung Ihrer F&E‑Organisation abdecken.
- Daten- und Performanceanalyse
- KI-Assessment
- Sustainability & Compliance
- PMT Excellence | Anforderungsmanagement
- Workforce Optimisation
- Wissensmanagement
- Fördermittel & Forschungszulage
Daten- und Performanceanalyse
Ständiger Kostendruck zwingt F&E-Abteilungen dazu, kontinuierlich Lösungen zu suchen, die Innovationskraft und Produktqualität sichern.
Ohne ausreichende Transparenz basiert die Auswahl solcher Lösungen oft auf Annahmen statt auf belastbaren Daten. Dies kann zu einer mangelnden Nachvollziehbarkeit führen und birgt die Gefahr, dass sowohl Risiken als auch Potenziale unerkannt bleiben.
Daten & Performanceanalyse – das Fundament für belastbare F&E-Optimierungen
Eine umfassende Daten- und Performanceanalyse bildet die Grundlage zur Einschätzung des Status quo einer F&E-Organisation und definiert den Referenzpunkt für zukünftige Maßnahmen. Auf den gewonnenen Erkenntnissen, entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses (PEP) können die weiteren Lösungen der R&D Optimisation aufbauen.
- KPIs: Auswahl relevanter Betrachtungsfelder und Definition der zugehörigen KPIs – der erste Schritt zur gezielten Optimierung
- Bereitstellung potenzieller R&D-KPIs
- Auswahl der relevanten KPIs für den technischen Entwicklungsbereich
- Analyse: Kombination aus datengetriebenem und interviewbasiertem Vorgehen zur Identifikation der aktuellen Performance
- Unternehmensdaten (z.B. Umsätze, Führungsspannen, Prozessdurchlaufzeiten)
- Interviews mit den Beteiligten und ggf. den Schnittstellen
- Vollständige bzw. fokussierte Analyse der technischen Entwicklungsbereiche, basierend auf KPIs, Interview und Benchmarks
- Potenziale:
- Identifikation der größten Werthebel
- Ermittlung von Potentialen in technischen Entwicklungsbereichen
- Auswahl der Potenziale mit größtem Mehrwert
- Empfehlungen: Ableitung fundierter Handlungsoptionen zur datenbasierten Entscheidungsfindung
- Nachweisbare Ergebnisse und klare Handlungsempfehlungen
Daten‑ und Performance‑Analysen ermöglichen F&E‑Abteilungen Prozessengpässe früh zu erkennen, Budget‑ und Ressourcenabweichungen zu identifizieren sowie steigende Änderungskosten zu bewerten. Sie erhöhen die Transparenz über Planabweichungen, verbessern die Steuerbarkeit und erhöhen die Verlässlichkeit komplexer Entwicklungsprojekte.
Mit unserer Daten- und Performanceanalyse identifizieren wir die Optimierungspotenziale in der F&E-Abteilung und legen die Basis für weitere Verbesserungen – fundiert und transparent.
KI-Assessment
F&E-Abteilungen identifizieren zunehmend KI‑Use‑Cases, jedoch fehlt häufig eine klare strategische und wirtschaftliche Bewertung. Ohne transparente Business‑Cases bleiben Investitionsentscheidungen unscharf und Potenziale in Effizienz und Ressourceneinsatz ungenutzt.
Mehr Fokus, weniger Experiment: KI‑Potenziale klar quantifiziert
Unsere Lösung ist fokussiert auf die Identifikation und Bewertung von KI‑Use‑Cases in F&E-Abteilungen. Wir unterstützen Sie bei der Priorisierung von KI‑Anwendungsfeldern entlang messbarer Business Impacts und schaffen die Grundlage, Investitionen zielgerichtet, wertorientiert und skalierbar zu steuern.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
- Analyse der R&D‑Kosten‑, Ressourcen‑ und Werttreiber entlang des Produktentstehungsprozesses
- Identifikation relevanter KI‑Use‑Cases mit Fokus auf Effizienz‑, Kosten‑ und Durchlaufzeitpotenziale
- Bewertung der Use‑Cases (Business Impact, ROI, Investitionsbedarf, Skalierbarkeit)
- Priorisierung nach Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und organisatorischer Reife
- Transparente Entscheidungsgrundlagen für Management und Investitionsgremien
- Entwicklung einer wirtschaftlich fundierten KI‑Roadmap für F&E unter Berücksichtigung der Systemlandschaft
- Verzahnung mit bestehenden Performance‑, KPI‑ und Governance‑Strukturen
Der Ansatz adressiert zentrale F&E‑Funktionen wie Portfolio‑, Budget‑ und Ressourcensteuerung, Entwicklungscontrolling sowie Kosten‑ und Effizienzanalysen. Diese Funktionen sind besonders relevant bei steigenden Investitions‑ und Innovationsanforderungen.
Unternehmen erhalten durch unseren Ansatz Transparenz über ihre KI‑Investitionen im F&E-Bereich. Entscheidungen werden faktenbasiert, Risiken reduziert und KI‑Initiativen gezielt auf messbaren Business‑Mehrwert ausgerichtet.
Sustainability & Compliance
Steigende regulatorische Anforderungen an Produkte und deren Entwicklung müssen frühzeitig und ganzheitlich erfasst und systematisch in den Produktentwicklungsprozess verankert werden. Nur so lassen sich Nachhaltigkeit wirksam berücksichtigen und die Produktresilienz langfristig stärken.
Sustainability meets R&D – Nachhaltigkeit als Werttreiber
Unser strukturierter, umfassender Ansatz verbindet betriebswirtschaftliche Perspektiven mit technischem Ingenieur‑Know‑how, um Nachhaltigkeitsanforderungen nahtlos in den Produktentwicklungsprozess zu integrieren. Auf Produktfunktionsebene analysieren wir systematisch das wirtschaftliche und innovative Potenzial, um Maßnahmen objektiv, wirtschaftlich und technisch fundiert bewertbar zu machen – stets unter Berücksichtigung aktueller und zukünftiger regulatorischer Anforderungen.
Unsere Schwerpunkte im Überblick:
- Produktresilienz-Analyse: Kompakte Quick‑View‑Analyse des Status quo zur Bestimmung des Nachhaltigkeits‑ und Resilienzreifegrads in der technischen Entwicklung. Fokus auf Produkt‑ und Portfolioebene unter Berücksichtigung relevanter Regulatorik und Circular-Performance-Aspekten.
- Funktionsscreeing: Tiefgehende Analyse von Produktgruppen und Komponenten auf Funktionsebene. Anwendung von Sustainable Function Deployment (SFD) zur Identifikation von Effizienz‑, Werttreiber‑ und Performance‑Potenzialen sowie ersten Ansatzpunkten zur Wertschöpfungssteigerung.
- Sustainable Innovation (oder: Cost-Efficiency): Strukturierte Bewertung von Innovationsmaßnahmen in der Entwicklung unter Target‑Costing‑Gesichtspunkten (Entwicklungs‑, Änderungs‑ und Sanktionskosten). Stärkung der Produktresilienz durch gezielte Sustainable‑Thinking‑Workshops.
- Integration: Prozessorientierte Verankerung des Ansatzes entlang relevanter Meilensteine im individuellen Produktentstehungsprozesses sowie Implementierung transparenter Steuerungs‑ und Monitoring‑Tools zur Nachverfolgung von Compliance‑ und Sustainability‑Fortschritten.
Aus diesem integrierten Vorgehen resultieren vielfältige Anwendungsfelder, die vor allem Unternehmen mit hohen regulatorischen Anforderungen und wachsender Komplexität auf Produktebene adressieren – vom Mittelstand über die Automobilindustrie bis hin zu High‑Tech‑Unternehmen.
Unternehmen erhalten belastbare Entscheidungsgrundlagen, vermeiden kostenintensive Produkt-Compliance-Verstöße und sichern ihre Produktresilienz zukunftsorientiert ab. Gleichzeitig steigert der Ansatz Kostenorientierung, Produktivität, Innovationsfähigkeit und ganzheitliche Nachhaltigkeit in der gesamten F&E-Abteilung.
Renewables
Komplexe Regulatoriken und neue Stakeholderanforderungen verlangen eine Reduktion fossiler Energieträger – sowohl im Produkt selbst als auch in der Nutzungsphase. Ein technologieoffener Ansatz mit biogenen und synthetischen Alternativen (Renewables) ist daher unabdingbar, um real messbare CO2-Reduktionen zu ermöglichen.
Sustainable Renewable Energy Integration
Unser Ansatz verbindet regulatorische Anforderungen und betriebswirtschaftliche Perspektiven gekoppelt mit technischem Ingenieur‑Know‑how. Im Fokus steht die Integration biogener (Advanced Biofuels) sowie synthetischer Energieträger (RFNBOs, H₂, eFuels) in Produkte und deren Nutzungsphasen. Ziel ist die gezielte Reduktion des CO₂‑Impacts entlang unterschiedlicher Wertschöpfungsketten.
Wir begleiten Unternehmen entlang der gesamten Renewables-Wertschöpfungskette – von der Entwicklung über die Integration bis zur wirksamen Nutzung erneuerbarer Energieträger. Dabei betrachten wir Renewables konsequent aus drei Perspektiven:
- Developer
- Integrator
- Enabler
Zu unserem Beratungsangebot in den verschiedenen Dimensionen der Renewables Value Chain gehören u.a. folgende Leistungen:
- Markt- und Impactanalysen, inkl. Simulationsmodelle zu CO2-Impact und GHG-Reduktionspotenzialen
- Impact Assessment mit Fokus auf CO2-, Kosten- und Regulatorik-Effekte
- Ganzheitliche Projektentwicklung und -begleitung inkl. Technologie- und Projektscouting
- Renewables Sourcing für RFNBO-Produzenten und -Abnehmer
- Life-Cycle-Assessment nach relevanten Standards inkl. Product Carbon Footprint und Zertifizierungssupport nach ISCC+ RFNBO
- Entwickelung nachhaltiger Produkt- und Portfoliostrategien
- Vermarktungs- und Vertriebskonzepte
- Bewertung der Anrechenbarkeit von erneuerbaren Energieträgern für Developer, Integrator und Enabler
Durch unser langjähriges Know-How unterstützen wir den effizienten Einsatz erneuerbarer Energieträger mit klarem Fokus auf Wirtschaftlichkeit und CO2-Reduktion entlang der kompletten Wertschöpfungskette.
Das Modul ist relevant für Unternehmen, die Produkte auf fossiler Basis herstellen, fossile Vorprodukte einsetzen oder deren Betrieb auf fossilen Trägern basiert. Dazu gehören Anwendungen in Mobilität und Wärme ebenso wie Chemie‑ und Medizintechnik, in denen fossile Stoffe zentrale Produktgrundlagen darstellen.
Wir schaffen klare Entscheidungsgrundlagen für den strategischen Einsatz synthetischer und erneuerbarer Energieträger und quantifizieren die realistischen CO₂‑Einsparpotenziale für Ihr Unternehmen. Zusätzlich bewerten wir globale Markt‑ und Anwendungspotenziale – mit Fokus auf Mobilität, Chemie und Medizintechnik – und zeigen, wo Renewables wirtschaftlich und technologisch den größten Nutzen stiften.
PMT Excellence | Anforderungsmanagement
Viele Unternehmen kämpfen mit steigenden Projektkosten, Verzögerungen und Qualitätsrisiken, weil Anforderungen unklar, dynamisch oder unzureichend dokumentiert sind. Professionelles Anforderungsmanagement reduziert diese Ineffizienzen nachhaltig.
Strukturierte Anforderungen – weniger Fehler im System
Unsere Lösung verankert ein leistungsfähiges Anforderungsmanagement in F&E‑Programmen. Wir standardisieren Methoden, Tools und Datenflüsse und integrieren KI‑Schnittstellen. Dadurch erhöhen wir die Nachverfolgbarkeit, reduzieren Rework und stabilisieren Entscheidungsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Unser Leistungsportfolio umfasst:
- Analyse des Reifegrads im Anforderungsmanagement (Prozesse, Tools, Rollen, Governance)
- Identifikation von Gaps in Identifikation, Dokumentation, Validierung, Traceability und Management
- Ableitung maßgeschneiderter Maßnahmen gemäß IREB‑Standards
- Integration von AM‑Softwarelösungen aus unserem Allianz‑Ökosystem
- KI‑gestützte Quality Checks, Gap Detection & Impact Analysen
- Etablierung einer skalierbaren, sicheren Daten‑ und Tool‑Architektur
- Pilotierung, KPI‑Tracking & kontinuierliche Prozessoptimierung
- Schulung und Befähigung der Mitarbeitenden für nachhaltige Verankerung nach International Requirements Engineering Board
Unsere Lösung unterstützt F&E‑Abteilungen dabei, komplexe technische Anforderungen frühzeitig zu klären und Entwicklungsrisiken zu reduzieren. Besonders geeignet ist sie bei hohem Innovationsdruck, engen Timelines und wechselnden Stakeholderanforderungen.
Kunden profitieren von geringeren Projekt‑ und Änderungskosten, höherer Qualität, schnellerer Time‑to‑Market und resilienten Prozessen. Durch klare Anforderungen, KI‑gestützte Workflows und integrierte Tools steigt die Effizienz spürbar.
Workforce Optimisation
F&E-Abteilungen verlieren zunehmend kritisches Wissen, während gleichzeitig neue Fähigkeiten für KI‑ und Technologiewandel aufgebaut werden müssen. Engpässe entstehen, bevor sie sichtbar werden – mit direkten Auswirkungen auf Produktivität, Projektfähigkeit und Innovationskraft.
Data Driven Workforce Optimisation – F&E bleibt in Balance
Unsere datengetriebene Workforce Optimisation verbindet Skills, Wissen, Portfolio und Strategie zu einem integrierten Steuerungsmodell. Engpässe, Wissensrisiken und zukünftige Bedarfe werden früh erkennbar, Entscheidungen objektiv und die Innovations- und Projektfähigkeit nachhaltig abgesichert.
Unsere Kernelemente sind dabei:
- Strukturanalyse: Transparenz über Rollen, Skills, Kapazitäten und Wissensrisiken – inklusive Fremd- und Selbsteinschätzung sowie Kompetenzratings
- Portfolio Fit: Bewertung und Priorisierung des F&E‑Portfolios nach strategischem Wert, Risiko, Skill‑Fit und Ressourceneinsatz
- Zukunftsanforderungen: Ableitung der zukünftig kritischen Kompetenzen aus Unternehmens‑, Produkt‑ und Personalstrategie
- Engpassbild: Systematische Identifikation von Skill‑, Kapazitäts‑ und Wissensengpässen
- Maßnahmen‑Roadmap: Konkrete Schritte zu Rollen, Upskilling, Reallokation, Recruiting und KI‑Integration.
- Steuerbarkeit: KPI‑System zur kontinuierlichen Messung von Kompetenzaufbau, Risikoentwicklung und Projektfähigkeit
Unser Ansatz ist branchenübergreifend für Unternehmen, die ihre F&E-Performance trotz wachsender Komplexität sichern müssen, einsetzbar – von High‑Tech über Automotive bis MedTech. Besonders wirksam ist der Einsatz bei Skill‑Shifts, Ruhestandswellen, Wissensverlust und Portfoliofokussierung.
Unternehmen erhalten klare Entscheidungsgrundlagen, vermeiden teure Engpässe und sichern kritisches Wissen. Die Produktivität steigt, die Innovationsfähigkeit wird stabilisiert und die F&E wird steuerbar, resilient und strategisch ausgerichtet.
Wissensmanagement
F&E-Abteilungen verlieren kritisches Wissen, da Experten über Jahrzehnte Kopfwissen aufgebaut haben, welches kaum dokumentiert ist. Durch Fachkräftemangel fehlen notwendige Übergangzeiten, der Wissenstransfer stockt.
Wissensmanagement – kritisches Know-how systematisch bewahrt
Unser Ansatz konsolidiert Daten aus HR, Projekten und Wissensquellen, macht Wissensrisiken transparent (z. B. Ruhestand, Schlüsseltechnologien) und übersetzt Erkenntnisse in priorisierte Maßnahmen – wie KI-gestützte Wissenssicherung.
Dabei konzentrieren wir uns auf vier zentrale Themen:
- Wissenslandkarte: Erfassung von Rollen, Skills, Know-how-Domänen und Verantwortlichkeiten mit Selbst-/Fremdbild, Ratings und Evidenz (Artefakte/Beiträge).
- Wissensrisiko-Heatmap: Bewertung von Fluktuations-/Ruhestandsrisiko, Single-Point-of-Failure, kritische Systeme/Methoden, Compliance-Relevanz.
- Nachfolgeplanung: Systematische Konservierung von Kopfwissen (KI-Offboarding & Onboarding)
- Zukunftsanforderungen: Planung von kompatiblen Wissenspeichern für agentische KI-Systeme
Unser Ansatz ist für F&E-Abteilungen mit hoher Komplexität, Technologie-Shift oder regulatorischem Druck (z. B. Automotive, High-Tech, MedTech) geeignet. Besonders wirksam ist er bei Ruhestandswellen, Reorganisationen und Portfolio-Fokussierung, wenn Wissensträger knapp sind.
Kunden erkennen Wissensrisiken früh, priorisieren Maßnahmen objektiv und vermeiden Verzögerungen. Kritisches Know-how wird systematisch gesichert, Teams werden entlastet und die F&E-Lieferfähigkeit bleibt messbar und resilient.
Fördermittel & Forschungszulage
Neue Geschäftsmodelle und kürzere Produktlebenszyklen erhöhen den Innovationsdruck in nahezu allen Unternehmensbereichen. Gleichzeitig entstehen finanzielle Aufwände, um technologische und organisatorische Weiterentwicklungen umzusetzen. Fördermittel – insbesondere die Forschungszulage – bieten für innovative Entwicklungen finanzielle Unterstützung.
Fördermittel als Kraftgeber für innovativen Vorsprung
Wir unterstützen Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus einer Fördermaßnahme hinweg: von der Identifikation geeigneter Investitionen über die Analyse förderfähiger F&E-Projekte bis hin zur rückwirkenden Beantragung der Forschungszulage.
Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
- Analyse geplanter Investitionsmaßnahmen zur Vorbereitung potenzieller Fördermittelanträge
- Analyse laufender oder abgeschlossener F&E-Projekte hinsichtlich ihrer Eignung für die Forschungszulage
- Unterjähriges Scanning neuer Förderaufrufe und deren Überprüfung auf Relevanz für Ihre Anwendungsfälle
- Unterstützung bei Antragsvorbereitung und -formulierung
- Sensibilisierung der Organisation für frühzeitige Erkennung von Fördermöglichkeiten
- Unterstützung bei der Prozesssteuerung und/oder Befähigung der Mitarbeitenden zur Steuerung der notwendigen Antragsmaßnahmen
- Unterstützung bei Mittelverwendung und Aufsetzen geeigneter End-to-end-Prozesse für die Verwaltung bewilligter Fördermittel
Unsere Beratung begleitet F&E‑Abteilungen bei der strukturierten Auswahl förderfähiger Themen, der professionellen Vorbereitung von Anträgen und der korrekten Dokumentation von Entwicklungsaktivitäten. Durch diese systematische Vorgehensweise behalten Teams den Überblick über Anforderungen, Fristen und förderrelevante Nachweise.
Unternehmen profitieren von der Identifizierung förderfähiger Themen, einer erfolgreichen Fördermittel-Akquise und einer sicheren Nachweisführung bewilligter Mittel.
Mit unserer langjährigen Erfahrung und zahlreichen erfolgreichen Projekten sorgen wir dafür, dass Förderpotenziale vollständig und rechtssicher genutzt werden können.
Ihre Ansprechpersonen
Stefan Löchner
Partner, Performance & Strategy, Enterprise Performance
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
- Item 1
- Item 2