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      Tech‑Transaktionen sind komplex – nicht aufgrund einzelner Analysen, sondern aufgrund ihres Zusammenspiels. Bei Technologieunternehmen hängen zentrale Werttreiber wie Umsatzqualität, Skalierbarkeit, Profitabilität und technologische Substanz eng zusammen. In der Praxis werden diese Dimensionen jedoch häufig isoliert betrachtet – mit unterschiedlichen Annahmen, abweichenden KPI‑Definitionen und begrenzter Transparenz hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Bewertung und Transaktionsstruktur.

      Dadurch entsteht oft kein konsistentes Gesamtbild, sondern uneinheitliche und teilweise widersprüchliche Ergebnisse – gerade dort, wo Klarheit für fundierte Entscheidungen essenziell ist.

      Zusammenarbeit statt Silos: ein integriertes Deal‑Bild

      Unsere Expertinnen und Experten aus Deal Advisory, Accounting, Technology, Tax und Law arbeiten eng verzahnt. Finanzielle Analysen, bilanzielle Effekte und IT-bezogene Einschätzungen werden nicht nebeneinander gestellt, sondern zu einem abgestimmten Befund zusammengeführt.

      So entsteht ein „One Integrated View“, der:

      • zentrale Werttreiber klar macht,
      • Bewertungen konsistent herleitet und
      • Entscheidungen über alle Teams hinweg absichert.

      Welche Perspektiven bei Tech-Transaktionen zusammengeführt werden müssen

      Wir betrachten finanzielle, operative und technologische Dimensionen nicht isoliert, sondern in ihrem wirtschaftlichen Zusammenhang. Dabei verbinden wir zentrale Analyseperspektiven gezielt miteinander:

      • Finanzkennzahlen und ihre bilanziellen Treiber
      • Operative KPIs und die dahinterliegenden Geschäftsmodelle und Wachstumstreiber
      • Technologische Skalierbarkeit und ihre Auswirkungen auf Bewertung und Wachstumspotenziale
      • Transaktionsrisiken und realisierbare Wertsteigerungspotenziale

      Um dieses Gesamtbild zu erreichen, ist bei Tech‑Transaktionen eine enge Abstimmung unterschiedlicher Fachbereiche entscheidend. Unsere Teams arbeiten integriert und bereichsübergreifend und führen finanzielle, technologische, bilanzielle sowie rechtliche Fragestellungen in einer gemeinsamen Perspektive zusammen.

      Auf dieser Grundlage wird eine konsistente Argumentationslinie für Bewertung, Risiken und Wertpotenziale entwickelt – von der Analyse bis zur Umsetzung.


      Tech Deal Advisory entlang des gesamten Transaktionsprozess

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      Sell‑Side – Wert konsistent darstellen

      Unsere Expertinnen und Experten unterstützen bei der strukturierten Aufbereitung von Finanz-, KPI- und Technologie-Informationen, um Bewertungsannahmen und Equity Story konsistent darzustellen.

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      Buy‑Side – Risiken und Bewertung konsistent einordnen

      Analyse finanzieller, operativer und technologischer Risiken und deren Auswirkungen auf Kaufpreis, Struktur und Deal-Logik.

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      Wachstum und Finanzierung – Investitionsentscheidungen absichern

      Bei Tech Deal Advisory entwickeln unsere Teams eine konsistente Sicht auf Skalierbarkeit, Profitabilität und zukünftige Wertpotenziale als Grundlage für Investorenentscheidungen.


      Mehrwert für unsere Mandanten

      • Klarheit über zentrale Werttreiber
      • Konsistente und belastbare Bewertungslogik
      • Abstimmung über alle beteiligten Funktionen hinweg
      • Fundierte und zügige Entscheidungsfindung


      Anspruchsvolle Tech-Transaktionen. Erfolgreich begleitet.

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      Deal Advisory

      Software AG

      Unterstützung bei der Vendor Assistance inkl. SPA-Beratung im Rahmen der Veräußerung des Integrationsgeschäfts.

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      Deal Advisory

      SAP

      Unterstützung bei der Buy-Side Financial und Tax Due Diligence sowie Erstellung einer Fairness Opinion und SPA-Beratung im Rahmen der Akquisition von Dremio.

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      Deal Advisory

      SAP

      Unterstützung auf der Buy-Side im Rahmen der Akquisition von SmartRecruiters.

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      Deal Advisory

      Carlyle

      Unterstützung auf der Buy-Side im Rahmen der Übernahme von GBTEC.

      Häufige Fragen (FAQ)

      ARR (wiederkehrender Jahresumsatz) und NRR (Umsatzbindung im Bestand) sind nur dann belastbar, wenn klar ist, wie sie definiert und aus der Rechnungslegung abgeleitet werden. In der Praxis führen unterschiedliche Definitionen und Annahmen dazu, dass Kennzahlen ähnlich aussehen, aber wirtschaftlich etwas anderes bedeuten. Entscheidend ist, diese Unterschiede im Kontext der Gesamtbewertung transparent einzuordnen.

      Finanzzahlen und KPIs basieren häufig auf unterschiedlichen Logiken: KPIs zeigen operative Entwicklung, Abschlüsse folgen bilanziellen Regeln. Diese Unterschiede führen dazu, dass Zahlen gleichzeitig „richtig“ sind, aber unterschiedliche Aussagen treffen – entscheidend ist, die zugrunde liegenden Logiken (z. B. Abgrenzungen oder Erlöserfassung) zusammenzuführen, damit alle Teams die Zahlen gleich interpretieren.

      Umsatzqualität, Wachstum und Profitabilität werden häufig getrennt analysiert. Dadurch entstehen unterschiedliche Interpretationen derselben Zahlen. Das macht es schwieriger, Multiplikatoren und Bewertungsannahmen nachvollziehbar und konsistent zu begründen.

      Erkenntnisse aus der integrierten Analyse fließen in Kaufpreismechaniken, Earn-out-Strukturen und -Vertragsklauseln ein. Wichtig ist, dass wirtschaftliche Treiber konsistent in die Vertragslogik übersetzt werden – sonst entstehen Interpretationsspielräume und Risiken in der Umsetzung.

      Durch eine integrierte Betrachtung werden Finanzanalyse, Accounting und Technologie in einer gemeinsamen Logik verbunden. So entsteht ein einheitliches Gesamtbild („One Integrated View“), auf dessen Basis alle beteiligten Teams fundierte und abgestimmte Entscheidungen treffen können.

      Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend Teil der Investment- und Wachstumslogik von Technologieunternehmen – mit Auswirkungen auf Wertsteigerung, Skalierbarkeit, Risikoeinschätzung und Wettbewerbspositionierung. In der Tech Due Diligence ist entscheidend, ob KI‑Anwendungen tatsächlich produktiv eingesetzt werden, skalierbar sind und messbare Auswirkungen auf Umsatz, Kosten oder Wettbewerbsposition haben – oder primär Teil der Equity Story bleiben.  Eine strukturierte Analyse der KI‑Fähigkeiten hilft, Reifegrad, Einsatzbereiche und Risiken systematisch einzuordnen und deren Bedeutung für Bewertung, Wachstumspotenziale und Transaktionsentscheidungen abzuleiten.

      Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Value-Creation-Maßnahmen und die Post-Merger-Integration. Sie helfen dabei, Werttreiber aus der Transaktion in konkrete Maßnahmen zu übersetzen und Risiken aktiv zu steuern.

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