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      Von der Metallerzeugung und Metallverarbeitung bis hin zu Veredelungsprozessen und nachgelagerten Service-Centern: Unsere KPMG Experten sind auf Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette in der Metallindustrie spezialisiert.

      Doch speziell in Deutschland lässt sich eine Abgrenzung zwischen den Wertschöpfungsstufen nur schwer auf die Gesamtindustrie übertragen. Integrierte Großkonzerne decken häufig sowohl die Erzeugung als auch die Weiterverarbeitung und kundenorientierte Dienstleistungen ab.

      Kapazitätsüberhänge, Konsolidierungsdruck und sich verschärfende Gesetzesauflagen

      Die Metallindustrie steht dauerhaft vor der Herausforderung einer schwankenden Nachfrage, volatiler Rohstoffkosten und eines anhaltenden Margendrucks. In einigen Märkten herrschen zudem Kapazitätsüberhänge, Konsolidierungsdruck und sich verschärfende Gesetzesauflagen.

      In der Metallindustrie ist es notwendig, in energie- und ressourcenschonende Technologien und verfahrenstechnische Innovationen zu investieren. Nur so gelingt es, Substitutions- und Standortverlagerungsrisiken zu minimieren.

      Ob es darum geht, das Nettoumlaufvermögen zu optimieren, Investitionsprojekte zu begleiten , die Betriebsabläufe neu auszurichten oder eine Digitalisierungsstrategie umzusetzen: KPMG ist für Sie ein kompetenter und verlässlicher Partner. Unsere interdisziplinären Teams identifizieren Verbesserungspotenzial in allen Unternehmensbereichen, zeigen Alternativen auf und helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen.

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      KPMG Sektor Insights zur Metallindustrie

      Ihre Ansprechperson

      Dr. Markus Zeimes

      Partner, Audit

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft