Viele Unternehmen investieren durch Firewalls, Endpoint Protection oder Zero Trust mit hohem Aufwand in ihre eigene IT-Sicherheit. Doch Risiken entstehen nicht nur in der eigenen Infrastruktur, sondern auch über Lieferanten und Dienstleister. Das heißt selbst wenn Ihr eigenes Netzwerk sicher scheint, kann Ihnen ein kompromittierter Dienstleister jederzeit schaden. Oft entsteht der Eindruck, dass zur Absicherung der Lieferkette sofort ein vollständiges Third Party Risk Management (TPRM) implementiert werden sollte. Und langfristig ist die Investition in ein TPRM auch sicher der beste Weg, wie etablierte Best Practices für TPRM zeigen (Third Party Risk Management (TPRM) – KPMG in Deutschland). Aber Sie können schon heute anfangen, mit gezielten Maßnahmen die größten Risiken mit weit weniger Aufwand einzudämmen.
Hier sind fünf Schritte, mit denen Sie Ihre Supply Chain deutlich widerstandsfähiger machen können: