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Der deutsche M&A-Markt hat sich 2025 trotz makroökonomischer Unsicherheit als widerstandsfähig erwiesen. Zwar ging die Anzahl der Transaktionen zurück, doch die Deal-Werte sind deutlich gestiegen. 

Treiber waren vor allem Technologie- und Infrastruktur-Deals, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Energiewende. Das zeigen die Ergebnisse unseres M&A Outlooks.



M&A Outlook 2026

Unsere Studie zu Strategien und Transaktionsstrukturen, die 2026 für Unternehmen und Private-Equity-Investoren entscheidend sein werden.

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2026 im Fokus: Die entscheidende Vorbereitungsphase für M&A-Wachstum

2026 dürfte ein Übergangsjahr mit eher moderatem Wachstum werden. Ab 2027 rechnen wir wieder mit mehr Bewegung im M&A-Markt – getrieben durch Nachfolgen im Mittelstand, Private Equity und Wachstumserwartungen. Wer jetzt M&A strategisch plant und Prioritäten setzt, verschafft sich Vorteile.

M&A-Markt: Das sind die größten Herausforderungen

Valuation Gaps, geopolitische Marktunsicherheiten und verbliebene restriktive Finanzierungsbedingungen bleiben die größten Hürden. Erfolgreiche Marktteilnehmer setzen deshalb auf mehr Agilität, intensivere Due Diligence und flexible Deal-Strukturen.

Wie KI den M&A-Prozess neu strukturiert

Generative KI und Agentic KI stehen bei deutschen Unternehmen und Investoren noch am Anfang – das Potenzial für M&A ist jedoch groß: 76 Prozent nutzen KI bereits in der Due Diligence und 83 Prozent erwarten, dass KI die Post-Merger-Integration verbessert.  Dennoch bleibt die erforderliche Datenqualität die größte Barriere (74 Prozent). 

Strategische Empfehlungen für Entscheider

  • Prozesse flexibel gestalten, sodass Anpassungen an Markt- und Technologieentwicklungen möglich sind.
  • Bei grenzüberschreitenden Deals: Mehr Aufwand für Due Diligence und Prüfung einplanen. 
  • Realisierung von Wertsteigerungen nach dem Deal aktiv vorantreiben, indem Integration gezielt umgesetzt, Geschäftsprozesse optimiert und Synergien realisiert werden.
  • KI gezielt einsetzen, um Prozesse effizienter zu gestalten, Entscheidungsgrundlagen zu verbessern und repetitive Aufgaben zu automatisieren.
  • Kapazitäten und Prioritäten frühzeitig für steigende M&A-Aktivität ab 2026/27 planen.