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      Adjustierte sowie neu definierte digitale Partnerschaften und Ökosysteme können für Unternehmen zum besonderen Erfolgsfaktor werden. Praxisnahe Lösungsansätze für das strategische Planen und Ausgestalten finden Sie im Whitepaper: Wir erläutern Hintergründe, zeigen den Status quo anhand kompakter Case Studies auf und analysieren Schlüsselelemente für neue Kooperationsmodelle.

      Der Bedarf für das „Re-Engineering“ steigt wegen zunehmend modularisierter Wertschöpfungsketten und Branchen: Grenzen zwischen intern und extern, zwischen „Make“ und „Buy“ verschwimmen in Unternehmen. „Alles-aus-einer-Hand“-Anbieter, sogenannte One-stop-Shops, werden durch eine Vielzahl von Partnern verdrängt, die entlang der Wertschöpfungskette auch miteinander konkurrieren.

      Detaillierte Informationen zu unterschiedlichen Partnerschaftsmodellen

      Am Beispiel eines US-Technologiekonzerns wird im Whitepaper gezeigt, wie effektiv und leistungsfähig das Einbinden von Netzwerkpartnern ist. Das Unternehmen steuert die Integration von Services in einer in hohem Maß ausgegliederten Engineering-Wertschöpfungskette. Die Form der Partnerschaften ist dabei sehr unterschiedlich: Strategische Allianzen gibt es genauso wie reine Lieferantenbeziehungen.

      Die geeignete Form der Partnerschaft zu finden, ist für Unternehmen ein erster wichtiger Schritt. Die Bandbreite reicht von sogenannten Speedboat-Partnerschaften, beispielsweise mit Startups und Risikokapitalgebern, bis zu umfänglichen, von Drittparteien geführten Ökosystemen. Details der einzelnen Varianten legen wir im Whitepaper dar.

      Im Anschluss rückt der Auswahlprozess mithilfe eines Stage-Gate-Ansatzes sowie eines agilen Ansatzes in den Fokus. Ein Best-Practice-Leitfaden mit grafischer Darstellung der chronologischen Abfolge ermöglicht einen Einblick in das strukturelle Vorgehen, beginnend bei der Marktbewertung zum Projektauftakt und endend bei Due Diligence sowie Vertragsverhandlungen. 

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      Innovative Kooperationen im Fokus: Wir analysieren unter anderem anhand eines US-Technologiekonzerns den Status quo und zeigen auf, welche Praxis-Details für Unternehmen beim Ausgestalten künftiger Modelle besonders wichtig sind.



      Ihre Ansprechperson

      Gernot Gutjahr

      Partner, Consulting, Head of Technology Strategy & Operations

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft