Geschäftsmodelle mit digitalen Plattformen boomen: Unterkünfte, Mietautos, Umzüge, Elektrogeräte, Kleidungsstücke oder Spielzeugwaren - mittlerweile werden Waren und Dienstleistungen jeder Art kommerziell auf digitalen Plattformen vertrieben. Immer wieder geschieht das jedoch am Fiskus vorbei.
Den EU-Staaten entgehen so Steuereinnahmen, auch weil ihnen bislang ein Instrument zur Ermittlung und Überwachung der Umsätze fehlt. Außerdem stellt diese Praxis der digitalen Plattformen einen unlauteren Wettbewerb gegenüber dem stationären Handel dar.