Wie ein Industrieunternehmen seinen Re‑Use‑Ansatz in der Fertigung weiterentwickelt und Komponenten gezielt wiederverwendet. Der Kunde musste auf steigende regulatorische Anforderungen, wachsende Rohstoffrisiken und zunehmenden Margendruck reagieren und diese in ein belastbares Konzept überführen und Transparenz über die wirtschaftlich attraktivsten Anwendungsfelder schaffen. Ziel war es, bestehende Wiederverwendungsaktivitäten systematisch auszubauen und stärker mit Kosten-, Lieferketten- und Nachhaltigkeitszielen zu verzahnen sowie klare Prioritäten für die Umsetzung abzuleiten.
Gemeinsam mit dem Kunden hat KPMG relevante Komponenten identifiziert, wirtschaftlich bewertet und eine umsetzbare Re‑Use‑Roadmap entwickelt. Von der Rückführung über Prüfung und Aufbereitung bis zur Integration in die Produktion wurden Prozesse, Szenarien und Prioritäten klar definiert. Das Ergebnis: eine belastbare, faktenbasierte Entscheidungsgrundlage, die Nachhaltigkeit direkt mit Kosten-, Margen- und Risikoperspektiven verbindet und signifikantes EBITDA‑Potenzial sowie mehr Resilienz und Kostenstabilität erschließt.