Digitale Zwillinge – also digitale Abbilder von physischen Anlagen, Prozessen oder Produkten – entwickeln sich rasch zu einem zentralen Baustein der digitalen Transformation. Sie steuern Produktionsabläufe, überwachen Energieinfrastrukturen, optimieren Logistiknetzwerke oder bilden Produkte im laufenden Betrieb ab und werden zunehmend im regulierten Umfeld eingesetzt.
Mit dem Einzug von KI-gestützten, autonomen Digital Twins steigt jedoch nicht nur der Nutzen – sondern auch die technische und organisatorische Komplexität. Zugleich wachsen die Abhängigkeit von Datenqualität, Sensorik, KI-Modellen und Plattformanbietern sowie das Risiko von Fehlentscheidungen, Sicherheitsvorfällen, Compliance-Verstößen und Kontrollverlust.
Viele Unternehmen stehen vor der Frage: