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      Zwei von drei Führungskräften in der Chemieindustrie investieren derzeit gezielt in digitale Technologien, um ihre Lieferketten zu modernisieren und widerstandsfähiger zu machen. Die aktuelle Ausgabe der „Chemicals Consulting Insights“ zeigt, wie digitale Lösungen zu einem zentralen Treiber für Stabilität, Planungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit geworden sind. 

      Sie schaffen die Grundlage für schnellere Reaktionen, frühzeitige Risikoerkennung und präzisere Steuerung. Gleichzeitig eröffnen sie neue Wege für ressourceneffizientes und nachhaltiges Wirtschaften.

      Zentrale Erkenntnisse der Chemicals Consulting Insights für Sie im Überblick

      Künstliche Intelligenz, automatisierte Planungswerkzeuge und Sensorik für vernetzte Geräte im Internet der Dinge (IoT-Sensorik) ermöglichen präzisere Prognosen, transparente Bestände und ein kontinuierliches Monitoring sensibler Stoffe. Diese Technologien helfen Unternehmen, flexibler zu reagieren und Störungen abzufedern.

      Digitale Anwendungen unterstützen Unternehmen dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen, Abfälle zu reduzieren und Emissionen nachweisbar zu senken. IoT-basierte Energiemonitoring-Systeme oder datengetriebene Materialanalysen leisten dazu messbare Beiträge.

      Die Studie zeigt deutliche regionale Unterschiede, hinsichtlich Herausforderungen, Prioritäten und Transformationsgeschwindigkeit. So rücken in Europa und Nordamerika Technologien in den Vordergrund, die Transparenz und regulatorische Anforderungen unterstützen. In Asien und Lateinamerika hingegen geht es eher um Skalierung und Kosteneffizienz.

      Mittelgroße und große Unternehmen treiben derzeit die digitale Transformation voran. Sie investieren in automatisierte Beschaffung, cloudbasierte Logistikplanung und KI-gestützte Bedarfsprognosen. Kleinere Unternehmen hingegen bleiben oft bei traditionellen Prozessen, da Budgets, Know-how und Infrastruktur fehlen.

      Die Publikation führt zudem ein Modell ein, das Ihnen bei der Priorisierung ihrer Technologieentscheidungen helfen kann. Die Implementation-Efficiency-Matrix bewertet technologische Lösungen anhand zweier Dimensionen: Wie hoch ist ihr operativer Nutzen? Wie einfach lassen sie sich implementieren?

      Hohe Priorität erhalten Technologien, die nachweislich effizienzsteigernd wirken und in vielen Unternehmen bereits produktiv eingesetzt werden. Das Modell erleichtert strategische Entscheidungen und schafft Orientierung in einem Markt mit wachsender technologischer Vielfalt.

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      Die „Chemical Consulting Insights“ liefern Ihnen zentrale Technologietrends und strategische Hinweise für mehr Stabilität in der Lieferketten.

      Ausblick: Technologie als Wegbereiter für eine robuste und nachhaltige Chemieindustrie

      Die „Chemicals Consulting Insights“ zeigen, wie stark die Rolle digitaler Technologien in der Chemiebranche gewachsen ist. Unternehmen, die ihre Lieferketten datenbasiert steuern, regionale Unterschiede berücksichtigen und klare Prioritäten in der Auswahl ihrer Technologien setzen, verbessern ihre Position deutlich.

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      Die „Chemical Consulting Insights“ liefern Ihnen zentrale Technologietrends und strategische Hinweise für mehr Stabilität in der Lieferketten.

      Fabrik vor blauen Himmel

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