Viele Unternehmen haben die Notwendigkeit eines Third-Party Risk Managements erkannt. Untersuchungen zeigen jedoch, dass dem Bedarf nach reibungslosen, schnellen und effizienten Prozessen häufig eine isolierte Betrachtung von Risiken sowie eine meist langsame und als lästig empfundene Verarbeitung von Informationsanfragen im Zusammenhang mit Third Parties entgegenstehen.
Die aktuelle Herangehensweise an dieses Thema beinhaltet oftmals eine Vielzahl von manuellen und sequenziellen Prozessen, mit denen Daten von Drittanbietern eingeholt und verarbeitet werden. Der Bedarf an technologischen Lösungen und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) steigt, um den Reifegrad der bestehenden Strukturen zu heben.
Es besteht Handlungsbedarf, denn mangelnde Kenntnis und Kontrolle der Third Parties kann zu Schäden führen. Vor allem global agierende Unternehmen sind hohen Risiken ausgesetzt und müssen sich stetig verändernde regulatorische Vorschriften einhalten, die ihre Leistungsfähigkeit einschränken und ihre Reputation gefährden können.