- 74 % der Befragten verstehen Digitalisierung primär als Optimierung von Zusammenarbeit und Prozessen, während ihr Potenzial für neue Versorgungsmodelle stark an Bedeutung verliert.
- 57 % der Befragten nutzen Künstliche Intelligenz vor allem zur Effizienzsteigerung, während ihr transformatorisches Potenzial in der Versorgung bisher nicht ausgeschöpft wird.
- 71 % nennen die Komplexität der IT-Landschaft und ihrer Schnittstellen als größte Herausforderung der Digitalisierung. Weniger die Technologien selbst stellen die Hürden dar, als vielmehr die Komplexität der Vorhaben, die Integration in bestehende Arbeitsabläufe und die organisatorische Umsetzung.
Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Schlagwort. Sie verändert Entscheidungsprozesse, unterstützt Diagnostik und Therapie, optimiert Abläufe und eröffnet neue Möglichkeiten der Vernetzung. Gleichzeitig stellt KI unser Gesundheitssystem vor grundlegende Herausforderungen.
Die aktuelle Studie Das österreichische Gesundheitswesen unter dem Motto „digital, reformiert & intelligent?“ wurde bereits zum dritten Mal in Zusammenarbeit von KPMG und SOLVE Consulting erstellt und widmet sich einem der zentralen Zukunftsthemen unseres Landes: der Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitswesens im Spannungsfeld von Digitalisierung, struktureller Reform und Künstlicher Intelligenz.