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      Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat am 13. November ihren jährlichen Bericht zur Lage der österreichischen Versicherungswirtschaft veröffentlicht, der die Entwicklungen, Herausforderungen und Risiken des Sektors analysiert und einen Überblick über die Stabilität sowie Resilienz der Branche gibt.


      Konkret zeigt der Bericht, dass die österreichischen Versicherungsunternehmen weiterhin mit einer durchschnittlichen Solvenzquote von 264 Prozent gut kapitalisiert sind und damit auch deutlich über dem EU-Durchschnitt liegen.

      Weiters wird aufgezeigt, dass sich die Vermögensallokation in den letzten Jahren spürbar verschoben hat. Während der Anteil in Staats- und Unternehmensanleihen zwischen 2019 und 2025 von 46 Prozent auf 34 Prozent zurückging, stieg der Anteil an illiquiden Mitteln wie Darlehen, Immobilien und Beteiligungen im gleichen Zeitraum deutlich von 28 Prozent auf 41 Prozent.

      Die Pressemitteilung der FMA sowie den vollständigen Bericht finden Sie hier.

      Katarina Heigl

      Senior Managerin, Audit, Wien

      KPMG Austria


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