Die Kreislaufwirtschaft hat sich von einem Nachhaltigkeitsthema zu einer strategischen Priorität entwickelt. Für CSOs sowie Führungskräfte in Bereichen wie Operations, Beschaffung und Reporting in ressourcenintensiven Branchen verdichten sich regulatorische und kommerzielle Anforderungen zunehmend:
ESRS E5, die EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) sowie der Digitale Produktpass (DPP), die Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) ab August 2026, der EU Critical Raw Materials Act (CRMA), das revidierte Schweizer Umweltschutzgesetz, in Kraft seit Januar 2025, die britische erweiterte Herstellerverantwortung für Verpackungen (UK Packaging EPR), die seit Januar 2025 gilt, einschliesslich der für 2026 erwarteten Circular Economy Strategy for England, sowie das geplante EU Circular Economy Act, das Ende 2026 erwartet wird.
Parallel zu diesen regulatorischen Entwicklungen verändern Ressourcenvolatilität, Störungen in den Lieferketten, steigende EPR‑Gebühren (Extended Producer Responsibility) sowie die Nachfrage von Investoren nach überprüfbarer Kreislaufwirtschaft die Wettbewerbsdynamik grundlegend.
KPMG unterstützt Sie dabei, diese Herausforderungen in Chancen zu verwandeln. Als Co‑Autor der WBCSD Circular Transition Indicators (CTI) und als technischer Mitwirkender am Global Circularity Protocol (GCP) begleiten wir Sie auf dem Weg von der Ambition zur messbarer Kreislaufwirtschaft.