Das Schweizer Gesundheitswesen steht unter zunehmendem Druck.
Eine alternde Bevölkerung, steigende Kosten und höhere Erwartungen an Qualität und Zugänglichkeit verändern die Anforderungen an die Versorgung grundlegend.
Gleichzeitig erwarten Patientinnen und Patienten heute eine nahtlose, digitale und personalisierte Betreuung.
Doch viele Organisationen stehen weiterhin vor fragmentierten Systemen und begrenzten digitalen Fähigkeiten. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens in der Schweiz verläuft damit vielerorts langsamer als erwartet.
Vor diesem Hintergrund gewinnt das Konzept von Connected Health zunehmend an Bedeutung.
Ziel ist eine vernetzte Gesundheitsversorgung, in der Menschen, Prozesse, Daten und Technologien nahtlos zusammenspielen und Informationen entlang des gesamten Behandlungspfads verfügbar sind.