Die Nachhaltigkeitsberichterstattung entwickelt sich zunehmend zu einem kontrollgestützten Unternehmensprozess. Unternehmen müssen ESG-Daten aus unterschiedlichen Fachbereichen, Quellsystemen und externen Quellen zusammenführen, aufbereiten und offenlegen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenqualität, Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit.
In der Praxis liegt die Herausforderung oft nicht in der Erhebung einzelner Kennzahlen. Entscheidend ist vielmehr, ob Unternehmen nachvollziehen können, woher Daten stammen, wie sie verarbeitet werden und welche Kontrollen ihre Qualität sicherstellen.