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      Das Zeitalter der KI-gestützten Arbeit ist angebrochen – damit verändert sich die Arbeit an sich, aber auch die Art und Weise, wie sie verrichtet wird. Tools wie Microsoft Copilot oder maßgeschneiderte generative KI-Assistenten automatisieren Routineaufgaben, liefern neue Erkenntnisse und setzen damit Zeit für strategischere Aufgaben frei. Doch die Integration von Künstlicher Intelligenz in bestehende Geschäftsabläufe erfordert einen völlig anderen Ansatz. Es ist also an der Zeit, sich neu aufzustellen, um die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können. 


      Rollen und Kompetenzen müssen im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensstrategie hinterfragt und neu definiert werden.  Denn längst hat sich Künstliche Intelligenz von einem technischen Hilfsmittel zu einem integralen Bestandteil der Workforce eines Unternehmens entwickelt – sie wurde vom reinen Werkzeug zum vollwertigen Teammitglied.

      Integration von KI in die Arbeitswelt

      Um KI nachhaltig und gewinnbringend zu integrieren, müssen Unternehmen aufhören, KI als digitales Projekt zu betrachten, und sie stattdessen als Transformation der Arbeitsweise von Menschen und Unternehmen betrachten. Dabei hängt der Erfolg weniger von der Einführung an sich ab, sondern vielmehr davon, KI als Hebel für Produktivität, Wachstum und strategische Vorteile zu nutzen, indem Menschen befähigt werden, sie zielgerichtet einzusetzen, und Arbeitsprozesse neu gestaltet werden, um Werte in großem Maßstab zu generieren.

      Der Report von KPMG UK „AI Workforce – From Hype to Hard Truths“ zeigt, dass trotz hoher Erwartungen Investitionen oft hinter den Möglichkeiten zurückbleiben. Ein wesentlicher Grund: Unternehmen haben die Gestaltung der Arbeit und die Akzeptanz von KI durch Mitarbeitende bislang nicht ausreichend adressiert.

      Die Entwicklungen des vergangenen Jahres machen deutlich, wo Fortschritte sichtbar sind, wo bereits Wert entsteht und an welchen Stellen weiterhin strukturelle Hürden bestehen. Fünf zentrale Erkenntnisse sowie branchenspezifische Einblicke geben einen Überblick über diese Dynamiken.

      Ein wiederkehrendes Muster wird dabei deutlich: Der Nutzen von KI entsteht nicht allein durch Technologie. Entscheidend ist, wie Menschen Arbeitsprozesse anpassen und weiterentwickeln. Gleichzeitig zeigt die internationale Perspektive, dass nur rund 46 % der Beschäftigten bereit sind, KI-Systemen zu vertrauen. Damit rücken transparente Vorgehensweisen, klare Verantwortlichkeiten und ein verlässlicher Rahmen für die Einführung von KI zunehmend in den Mittelpunkt.


      KI ist kein ‚nice to have‘ mehr. Vielmehr wird sie zur Kollegin. Die Frage ist jetzt, ob sie im Unternehmen schon tatsächlichen Wert schafft – oder noch Praktikant:in spielt.

      Thomas Schmutzer

      Advisory, KPMG Austria


      Laden Sie den KPMG UK Report „AI Workforce – From Hype to Hard Truths“ herunter und erfahren Sie mehr über diese Herausforderungen und die Faktoren, die für eine realistische und nachhaltige Integration von KI in der Arbeitswelt relevant werden.

      Download

      AI Workforce – From Hype to Hard Truths

      Thomas Schmutzer

      Partner, Advisory / Finance & People Consulting, Wien

      KPMG Austria

      Alexandra Tomaschek

      Senior Managerin, Advisory / Finance & People Consulting, Wien

      KPMG Austria


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      AI Workforce – From Hype to Hard Truths

      Finance & People Consulting

      Finanzielle Effizienz und engagierte Belegschaft: Strategien für nachhaltigen Unternehmenserfolg
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