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      2026 wird der Beirat der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) neu gewählt. Das Gremium ist die zentrale Stimme von rund 21.000 Wirtschaftsprüfer:innen und vereidigten Buchprüfer:innen – in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Aufsicht, national wie europäisch.

      KPMG tritt erneut mit einer eigenen Liste an – der Liste „Mattias Schmelzer“. Wir stellen uns weiterhin der übergeordneten Verantwortung, unseren Berufsstand aktiv mitzugestalten. 48 KPMG-Kolleg:innen kandidieren, fünf davon bilden unser Spitzenteam.

      Beiratswahl 2026 der Wirtschaftsprüferkammer – darum geht es

      Die Wirtschaftsprüferkammer ist die zentrale Stimme unseres Berufsstandes. Sie trifft Grundsatzentscheidungen, prägt Berufsordnungen, steuert die Qualitätsaufsicht, verantwortet die Examensgestaltung und gestaltet die Zukunft der Wirtschaftsprüfung. Der Beirat ist das zentrale Organ der Selbstverwaltung: Er wählt den Vorstand, entscheidet in Finanz- und Rechtsangelegenheiten und seine Mitglieder wirken aktiv in den Ausschüssen mit.

      Die nächsten Jahre sind entscheidend:

      • Regulatoren definieren Prüfungsqualität neu – systemisch, risikoorientiert, technologiegetrieben.
      • Der Markt verlangt ganzheitliche Lösungen, digitale Kompetenzen und Prüfungsansätze sowie starke Führung.
      • Technologischer Wandel und KI verändern unseren Berufsstand grundlegend.
      • Nachwuchs- und Fachkräftemangel können den Berufsstand strukturell schwächen.
      • Nachhaltigkeitsprüfung wird Pflichtbestandteil des öffentlichen Auftrags.
      • EU-Initiativen stellen das multidisziplinäre Modell erneut auf den Prüfstand.

      KPMG bei der WPK-Beiratswahl 2026: Liste „Mattias Schmelzer“

      Wirtschaftsprüfer:innen brauchen heute eine moderne, starke und fachlich souveräne Vertretung, die regulatorische, gesellschaftliche und technologische Entwicklungen versteht und mitgestaltet. Dafür treten wir an.

      Digitalisierung, KI und Nachhaltigkeit verändern unseren Berufsstand tiefgreifend. Gleichzeitig bleibt unser öffentlicher Auftrag unverändert: Vertrauen schaffen, Qualität sichern und Verantwortung übernehmen. Genau dafür tritt die Liste „Mattias Schmelzer“ an.

      Unser Wahlprogramm im Detail

      Mehr zu den Themen, die wir im WPK-Beirat umsetzen wollen, lest Ihr in unserer Wahlbroschüre. Dort findet Ihr auch die Positionen unserer Spitzenkandidat:innen sowie die vollständige Liste aller 48 KPMG-Kandidat:innen.

      In der laufenden Legislatur haben wir den Berufsstand spürbar vorangebracht – fachlich, regulatorisch und personell:

      • Stärkung moderner Prüfungsstandards und Begleitung ihrer Implementierung.
      • Konstruktive Begleitung von Berufsrechts- und Regulierungsvorhaben (CSRD, EU-Reformen).
      • Verankerung der Nachhaltigkeit in der Berufsvertretung durch Einrichtung eines Ausschusses für Nachhaltigkeit im Beirat.
      • Technologischer Kompetenzaufbau im Berufsstand.
      • Ausbau der Nachwuchsinitiativen und Modernisierung des Examens.
      • Klare Positionierung zur nachhaltigkeitsbezogenen Prüfung durch den Berufsstand.
      • Förderung interdisziplinärer Kompetenzprofile.
      • Modernisierung des Berufsrechts erfolgreich auf den Weg gebracht.

      Wir werden weiterhin die richtigen und wichtigen Themen vorantreiben. Dafür bitten wir um Ihre Stimmen.

      Briefwahlunterlagen bis spätestens 7. Juli 2026, 18:00 Uhr bei der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) einreichen.


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      Unser Spitzenteam stellt sich vor

      1. Hanne Böckem

      Nachwuchs fördern, Kompetenzen erhöhen und Attraktivität des Berufs sichern: Modernisierung des WP-Examens, Zukunftskompetenzen in der Ausbildung (IT, ESG, KI), klare Karrierewege und mehr Vielfalt im Berufsstand.

      2. Kathryn Ackermann

      Wirtschaftsprüfer:innen als Trusted Advisor neu denken: Stärkung multidisziplinärer Arbeitsmodelle und Integration von Markt-Know-how und Regulatorik – unter klaren Unabhängigkeitsleitplanken.

      3. Sylvie Hensen

      Digitale Kompetenz und moderne Prüfungsansätze stärken: Digitale Governance als Prüfungsgegenstand, moderne Prüfungsstandards für alle Praxisgrößen und gezielte Förderung von KI-Kompetenz im Berufsstand.

      4. Axel Kunellis 

      Nachhaltigkeitsprüfung als neue Kernkompetenz etablieren: ESG-Qualifikationspfade, praxisorientierte Berufsexamen, saubere Integration von ESG in ISQM-Systeme und Prüfungsprozesse.

      5. Christian Zeitler

      Starke Selbstverwaltung und Regulierung mit Augenmaß sichern: Professionelle, konstruktive und faktenbasierte Begleitung von EU-Reformen und Standardsetzung – sowie eine digitale, serviceorientierte WPK. 


      So funktioniert die WPK-Beiratswahl 2026:

      Die wichtigsten Eckpunkte auf einen Blick

      • Ende Mai 2026: Versand der Briefwahlunterlagen.
      • Jede:r wahlberechtigte Wirtschaftsprüfer:in hat 48 Stimmen.
      • Einer Person können bis zu drei Stimmen gegeben werden.
      • Der Wahlzettel ist nur gültig, wenn maximal 48 Stimmen abgegeben werden.
      • Stichtag für den Eingang der Unterlagen bei der WPK: 7. Juli 2026, 18 Uhr.

      Nutzen Sie Ihre Stimmen und wählen Sie die Liste „Mattias Schmelzer“.