Der Trend ist eindeutig: Während der Anteil der Barzahlungen laut Bundesbank abnimmt, setzen sich digitale Zahlungsformen weiter durch – seien es Debit- oder Kreditkarten, Internetbezahlverfahren, mobile Wallets, Kryptowährungen oder Giralgeld-Token.
Denn digitale Bezahlformen bieten eine Vielzahl von Vorteilen: Sie bieten eine höhere Effizienz, sind schnell, bieten größere Sicherheit, und die Transaktionen lassen sich nachverfolgen. Sie stoßen die Tür zu neuen Services auf und haben Potenzial für größere Nachhaltigkeit im Zahlungsverkehr. Und so könnten in einigen Jahren digitale Währungen die Reihe der bisherigen Zahlungsarten ergänzen.
Rund um den Globus beschäftigen sich Zentralbanken mit der Einführung digitaler Währungen – unter ihnen die Europäische Zentralbank (EZB). Eine Entscheidung über die Ausgabe des digitalen Euro könnte bereits 2025 fallen, auch wenn die Entwicklung und Einführung noch Jahre dauern würde.