Das Ukraine-Geschäft deutscher Unternehmen bleibt trotz des Kriegs stabil: 80 Prozent bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als zufriedenstellend, gut oder sehr gut, 49 Prozent erwarten in den kommenden zwölf Monaten eine Verbesserung. Das zeigt der German-Ukrainian Business Outlook 2026, für den KPMG in Deutschland und die AHK Ukraine deutsche Unternehmen mit Geschäftsaktivitäten in der Ukraine befragt haben.
Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen (38 Prozent) plant die Aktivitäten in der Ukraine auszubauen oder neu in den Markt einzutreten – unabhängig vom weiteren Kriegsverlauf. Für die Zeit nach einem möglichen Kriegsende wollen sogar knapp zwei Drittel (63 Prozent) ihre Investitionen ausbauen, rund ein Viertel (23 Prozent) sogar deutlich.