In einer Bank soll kurzfristig ein neuer IKT-Dienstleister beauftragt werden. Fachbereich und IT sind überzeugt, dass die Lösung passt, der Zeitplan steht. Doch bevor der erste Vertrag unterschrieben wird, beginnt die Due Diligence und damit ein Marathon.
Der Dienstleister erhält gleich mehrere Fragebögen: einen aus der Informationssicherheit, einen vom Datenschutz und einen aus dem Drittparteienrisikomanagement. Die Fragen ähneln sich, sind aber unterschiedlich formuliert und werden getrennt bewertet. Es folgen Rückfragen, Nachweise, Abstimmungsrunden. Wochen vergehen, in denen das Projekt stillsteht.
Am Ende liegt ein dicker Stapel Antworten vor, aber kein klares Bild der tatsächlichen Risiken. Was als schnelle Freigabe gedacht war, ist zum Engpass geworden. Und die eigentliche Frage bleibt offen: Ist dieser Dienstleister wirklich sicher?
Genau hier setzt eine moderne Due Diligence an.