Prozesssteuerung ist für Banken ein immer dringlicheres und relevanter werdendes Thema, um die Mitarbeitenden in ihrem Arbeitsalltag bestmöglich zu unterstützen, Schmerzpunkte in Prozessen frühzeitig zu identifizieren sowie anschließend anhand gezielter Optimierungsmaßnahmen entgegenzuwirken. Als Teil des Prozessmanagements, gewährleistet sie, dass strategische Ziele und vorgegebene Standards einer Organisation in Einklang stehen. Genauer ist die Prozesssteuerung eine gezielte Lenkung und Kontrolle von Geschäftsprozessen, um einen effizienten und effektiven Ablauf sicher zu stellen und so die Wettbewerbsposition der Bank langfristig zu stärken.
Wer Geschäftsprozesse in Zukunft nicht aktiv steuert, wird im Wettbewerb an Boden verlieren. Eine übergreifende End-to-End-Sicht mit entsprechenden Messpunkten und definierten Key Performance Indicators (KPIs) ist notwendig, um den Ressourceneinsatz gezielt zu steuern und langfristig Effizienz und Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Das klingt einfach, ist jedoch in der praktischen Umsetzung mit einigen Herausforderungen verbunden: