Etwa 1,4 Millionen mutmaßlich kompromittierte Datensätze, ein erheblicher Vertrauensverlust in staatliche Institutionen sowie ein beträchtlicher Ressourcenaufwand für forensische Untersuchungen: Der jüngst erfolgte Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung ist ein Beispiel dafür, welche enormen Auswirkungen Hackerangriffe haben und wie sich die Bedrohungslage für die öffentliche Verwaltung verändert hat. Während es früher häufig darum ging, die Verfügbarkeit von IT-Systemen zu beeinträchtigen, sind heute Daten das eigentliche Angriffsziel. Wer sich Daten aneignen kann, verfügt über Macht: zur Erpressung, zur Manipulation oder zur gezielten Verunsicherung von Institutionen und Menschen.
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Deshalb sollte die öffentliche Verwaltung aus dem Berliner Vorfall vor allem eine Erkenntnis mitnehmen: Es wird immer wieder Angriffe geben, bei denen Cyberkriminelle erfolgreich sind. Auf solche Fälle sollten Behörden gut vorbereitet sein.
Was bedeutet das konkret? Meine fünf Handlungsempfehlungen: