Ob E-Mail, Dokumentenverwaltung oder Kalender: Für viele Banken und Versicherungen sind heutige Digital-Workplace-Plattformen das digitale Nervensystem der täglichen Arbeit. Kommunikation, Kollaboration, Wissensaustausch und Informationsmanagement laufen in einer Umgebung zusammen, die Mitarbeitende über Standorte, Abteilungen und Zeitzonen hinweg verbindet.
Chats und Videokonferenzen, Dateiablage, Workflows, Automatisierungen, Projektbereiche und interne Informationsportale – all diese Funktionen sind heute in einigen wenigen Plattformen gebündelt und unterstützen unzählige Geschäftsprozesse.
Entsprechend abhängig von diesen wenigen Anwendungen sind Banken, Versicherungen und Co. – viele Institute beziehen Services von außerhalb der EU und suchen angesichts der jüngsten geopolitischen Entwicklungen nach Wegen zu einer größeren digitalen Unabhängigkeit.
Mehr als sechs von zehn Finanzdienstleistern in Deutschland führten vor diesem Hintergrund 2025 eine umfangreiche Risikobewertung durch, hat der KPMG Cloud Monitor für Financial Services ergeben – und viele suchen nach größerer digitaler Souveränität – also nach Wegen, ihre Prozesse eigenverantwortlich, sicher und autonom zu gestalten, unabhängig von der eingesetzten Technologie und von den beauftragten Cloud-Dienstleistern.