1. Dateninventur starten
Erfassen Sie alle relevanten Datenquellen – von ERP- und CRM-Systemen über Cloud-Dienste bis zu Sensordaten – und identifizieren Sie bestehende Silos. Ohne diesen Überblick bleiben Sie im KI-Blindflug.
2. Datenqualität sichern
Stellen Sie Genauigkeit, Vollständigkeit und Aktualität Ihrer Daten sicher. Fehlende Qualität verhindert zuverlässige KI-Ergebnisse. Definieren Sie klare Qualitätsmetriken und etablieren Sie Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung.
3. Governance definieren
Legen Sie Rollen, Verantwortlichkeiten, Sicherheitsstandards und Compliance-Regeln (für beispielsweise DSGVO, AI Act) fest. Data‑Mesh‑Prinzipien unterstützen eine dezentrale, aber klar gesteuerte Datenverantwortung.
4. Datenplattform evaluieren
Prüfen Sie geeignete Plattformen und Anbieter – mit offener, skalierbarer Architektur, die Systeme verbinden und Daten flexibel zugänglich machen. Eine solche Plattform bildet das Fundament für erweiterbare, vertrauenswürdige KI.
5. Use Cases priorisieren
Bewerten Sie Projekte nach ROI, Datenverfügbarkeit und -reife. Priorisieren Sie Szenarien mit starker Datenbasis. So entsteht messbarer Nutzen.