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      79 Prozent der globalen Führungskräfte würden ihre KI-Investitionen selbst in einer Rezession beibehalten, 76 Prozent sehen bereits einen messbaren Geschäftswert.

      Die Studie legt jedoch auch ein Spannungsfeld offen: Der Anteil der Unternehmen, die KI aktiv im Tagesgeschäft nutzen, hat sich fast verdoppelt – von 13 auf 22 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2026. Aber nur eine kleine Gruppe kann daraus bereits einen belastbaren Return on Investment (ROI) nachweisen. Nach der Einführungsphase liegt die nächste Herausforderung für Unternehmen nun darin, den produktiven KI-Einsatz wirtschaftlich zu steuern.

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      Studie

      Global AI Pulse: Q2 2026

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      Verantwortlichkeit als Differenzierungsmerkmal beim ROI

      Unternehmen mit klar definierter Verantwortung für KI-Ergebnisse berichten dreimal häufiger von einem etablierten ROI als jene ohne. Zwar geben 74 Prozent der befragten Führungskräfte an, dass der CEO künstliche Intelligenz als strategische Priorität besetzt – aber nur 24 Prozent nennen ihn oder die Geschäftsführung auch als letztverantwortlich für KI-basierte Entscheidungen.

      Wirtschaftlichkeit als Kriterium für KI-Nutzung

      Sieben Prozent der Unternehmen haben geplante KI-Rollouts verschoben, weil die Betriebskosten den erwarteten Nutzen überstiegen. Wer volle Transparenz über die laufenden Kosten seiner KI-Systeme hat, erreicht fünfmal häufiger einen etablierten ROI.


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      Ihre Ansprechperson

      Benedikt Höck

      Partner, Head of AI, Strategie- und Managementberatung

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft