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      Cloud-Computing ist in deutschen Unternehmen fest etabliert. Die Schwerpunkte verschieben sich jedoch. Statt Migration und Skalierung stehen heute Themen wie digitale Souveränität, Cyber Security, Kostenkontrolle und der produktive Einsatz von KI im Mittelpunkt. Das sind Kernerkenntnisse unseres Cloud-Monitors 2026, für den wir mehr als 500 Unternehmen in Deutschland befragt haben. Die Ergebnisse zeigen, welche Prioritäten Unternehmen bei ihrer Cloud-Strategie setzen und wie sich die Anforderungen an moderne IT-Landschaften verändern.

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      Studie

      Cloud-Monitor 2026

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      Public Cloud bleibt bevorzugte Plattform für Unternehmen

      Die Public Cloud bleibt die bevorzugte Zielplattform vieler Unternehmen. Gleichzeitig nennen 42 Prozent die Anpassung ihrer bestehenden IT-Infrastruktur als größte Hürde bei der Cloud-Integration. Der Engpass liegt damit seltener in der Technologie selbst als in gewachsenen Systemlandschaften und komplexen Betriebsmodellen.

      Digitale Souveränität gewinnt bei Cloud-Strategien an Bedeutung

      Unternehmen beschäftigen sich intensiver mit Fragen der Datenhoheit und Anbieterabhängigkeit. 45 Prozent prüfen aktuell souveräne Cloud-Angebote, 38 Prozent bewerten diese bereits positiv. Gleichzeitig signalisiert die große Mehrheit Zahlungsbereitschaft für mehr Kontrolle und regulatorische Sicherheit.

      NIS2 erhöht den Handlungsdruck bei Cyber Security

      Nur 20 Prozent der Unternehmen sehen sich im Hinblick auf NIS2 vollständig vorbereitet. Datenschutz, Netzwerksicherheit und Zero-Trust-Konzepte prägen deshalb die Sicherheitsagenda vieler Organisationen. Cloud Security entwickelt sich vom Infrastrukturthema zur Managementaufgabe.

      KI braucht bessere Daten statt noch mehr Modelle

      GPT, Gemini und weitere Sprachmodelle haben sich in vielen Unternehmen etabliert. Die größte Herausforderung liegt inzwischen woanders: Datenqualität, Datenzugang und Compliance bremsen die Skalierung von Analytics- und KI-Anwendungen. Wer KI produktiv nutzen will, muss zuerst seine Datengrundlage stärken.

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