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      Die Ergebnisse unseres Global Tech Report 2026 zeigen, dass die meisten Unternehmen im Automobilsektor positive Annahmen hinsichtlich technologischer Entwicklung haben: 86 Prozent der befragten Führungskräfte erwarten Umsatzwachstum in den kommenden zwei Jahren, 74 Prozent sehen moderne Technologien als wichtigen Treiber ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig berichten 88 Prozent, dass veraltete Prozesse den Nutzen von Technologieinvestitionen regelmäßig begrenzen. Daraus ergibt sich eine zentrale Erkenntnis: In vielen Unternehmen stockt die Umsetzung und Verankerung neue, digitaler Prozesse noch. Grundlage der Studie sind die Einschätzungen von Führungskräften aus der globalen Automobilindustrie, darunter OEMs, Mobility-Anbieter, Zulieferer und weitere Unternehmen entlang der automobilen Wertschöpfungskette.

      Fünf Ergebnisse, die Sie kennen sollten

      Die Daten verdeutlichen, worauf es bei der technologischen Transformation der Automobilindustrie jetzt ankommt. Fünf Ergebnisse sind besonders relevant:

      • 82 Prozent der Führungskräfte geben an, dass ihre Unternehmensleitung Vertrauen in den Umgang mit technologischem Wandel hat. 
      • Bei OEMs soll der vollständig skalierte Einsatz von KI und Automatisierung innerhalb eines Jahres von 42 auf 63 Prozent steigen. 
      • 90 Prozent der Mobility-Anbieter erwarten bereits innerhalb der nächsten zwölf Monate einen vollständig skalierten Einsatz von KI und Automatisierung.
      • 67 Prozent der OEMs wollen ihre Prüfungen zur Datensouveränität im Partnernetzwerk ausweiten. 
      • 65 Prozent planen den Aufbau zusätzlicher lokaler Technologiekompetenzen, um unabhängiger und widerstandsfähiger zu werden

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      Studie

      Global Tech Report 2026 Automotive

      Unsere Studie zeigt, wie Unternehmen KI und Digitalisierung in Geschäftswert übersetzen.


      Warum viele KI-Projekte den Sprung in die Praxis nicht schaffen

      Besonders deutlich wird der Handlungsbedarf beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Die Studie zeigt, dass viele Unternehmen die Pilotphase hinter sich lassen und KI zunehmend in Produktion, Engineering, IT und Entscheidungsprozesse integrieren. Entscheidend ist dabei nicht die Zahl der KI-Anwendungen, die ein Unternehmen einführt. Ausschlaggebend ist, ob es gelingt, KI nachhaltig in bestehende Prozesse und Abläufe zu integrieren und erfolgreiche Anwendungsfälle zu initiieren. Viele Projekte liefern erste Erfolge, bleiben jedoch auf einzelne Bereiche beschränkt. Erst wenn KI im Tagesgeschäft verankert wird und bereichsübergreifend eingesetzt werden kann, entsteht ein messbarer Nutzen. 

      Wo Führungskräfte jetzt handeln sollten

      Unsere Studie zeigt, dass sich die Automobilbranche beim Implementieren und Einsetzen neuer Technologien unterschiedlich schnell entwickelt. Besonders deutlich wird dies im Vergleich zwischen klassischen OEMs und Mobility-Anbietern. Während 73 Prozent der Mobility-Anbieter Technologieinitiativen systematisch mit Geschäftsplänen und wirtschaftlichen Zielen abgleichen, liegt dieser Wert bei OEMs bei 37 Prozent. Das deutet darauf hin, dass erfolgreiche Unternehmen Technologie enger mit Wertmessung verknüpfen. Für Entscheider:innen ergibt sich daraus eine konkrete Frage: Wie lässt sich der Beitrag von Technologieinvestitionen zum Geschäftserfolg messbar machen? Unternehmen, die hier klare Kriterien schaffen und erfolgreiche Anwendungen schneller in die Breite der Organisation bringen, dürften ihre Produktivität schneller steigern und auf Marktveränderungen flexibler reagieren.