Die vielleicht wichtigste Erkenntnis unserer Studie „Digital Assets in Deutschland“ ist, dass Krypto endgültig im Portfolio angekommen ist. Für unsere Publikation haben wir gemeinsam mit BTC-Echo mehr als 1400 Menschen befragt. Die Teilnehmer der Studie sind zwar nicht repräsentativ für alle Anleger, zeigen aber, wie Kryptointeressierte in digitale Assets investieren.
Digitale Assets machen in den Portfolios der Befragten inzwischen durchschnittlich 34 Prozent aus – fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig investieren viele regelmäßig weiter: Der Median liegt bei 375 Euro pro Monat, und 23 Prozent investieren monatlich über 1.000 Euro.
Auffällig ist die Struktur:
- Starke Konzentration auf etablierte Werte wie Bitcoin (bei 91 Prozent der Investierenden im Portfolio)
- Rückgang sehr hoher Einzelgewichtungen zugunsten stabilerer, mittlerer Allokationen
- Wachsende Bedeutung als Baustein für den Vermögensaufbau – vergleichbar mit klassischen Fonds
Die Studie zeigt damit klar: Digitale Assets sind ein fester Bestandteil der Vermögensstrategie.