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      Das Management von IRRBB (Zinsrisiko im Bankbuch) und CSRBB (Kreditspreadrisiko im Bankbuch) hat sich in den vergangenen Jahren von spezialisierten regulatorischen Themen zu festen Steuerungsgrößen in Treasury und Risikocontrolling entwickelt. Während die relevanten Leitlinien etabliert sind, rückt nun – auch infolge einer intensivierten aufsichtlichen Durchsetzung – die praktische Umsetzung in den Mittelpunkt: Wie messen Banken Risiken konkret? Wo entstehen gemeinsame Standards? Und wo bestehen weiterhin Unterschiede zwischen Instituten?

      Antworten auf diese Fragen stehen im Zentrum unseres Whitepapers „IRRBB and CSRBB in der Praxis: Marktpraxis und neue aufsichtsrechtliche Erwartungen 2026“. Die Daten für die Publikation liefert ein Auszug aus Befragungsergebnissen von 97 Banken aus 18 EU-Ländern. Die Befragung hat für eine Benchmarking-Studie systematisch erfasst, wie Institute IRRBB und CSRBB aktuell operationalisieren und weiterentwickeln.

      Grundlage des Whitepapers: Studie zu Marktpraktiken im Vergleich

      Die Studie vergleicht die Umsetzungspraxis entlang zentraler Dimensionen der IRRBB‑ und CSRBB‑Frameworks – von Systemlandschaften und Modellierungsansätzen bis hin zu Steuerungs- und Reportinganforderungen. Ziel ist es, Marktstandards, Konvergenzen und verbleibende Heterogenitäten transparent zu machen.

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      IRRBB und CSRBB in der Praxis

      Marktpraxis und neue aufsichtsrechtliche Erwartungen 2026

      IRRBB und CSRBB: Zentrale Beobachtungsfelder im Überblick

      Die Auswertung identifiziert sechs Themenfelder, die aktuell die Marktpraxis prägen:

      • Systemlandschaften: Der Einsatz von Vendor‑Lösungen gewinnt deutlich an Bedeutung gegenüber individuellen Eigenentwicklungen.
      • Verhaltensmodellierung: Banken differenzieren ihre Modelle vorsichtig weiter; insbesondere KI‑basierte Verfahren werden bislang nur punktuell eingesetzt.
      • Sondertilgungs‑Annahmen: Zinsabhängige, dynamische Modelle werden häufiger angewendet als statische Annahmen.
      • EVE- und NII-Steuerung: Die gleichzeitige Betrachtung von ökonomischem Wert und Ertragsrisiken rückt stärker in den Fokus.
      • ITS‑Reporting: Der operative Aufwand bleibt hoch und prägt die Weiterentwicklung von Prozessen und Datenstrukturen.
      • CSRBB‑Abgrenzung: Insbesondere beim Einbezug eigener Emissionen zeigt sich weiterhin eine heterogene Marktpraxis.

      Ihr direkter Mehrwert: Schnelle Orientierung im Marktvergleich

      Das Whitepaper ermöglicht es Ihnen, die eigene IRRBB- und CSRBB-Praxis im Marktumfeld einzuordnen, aktuelle Marktstandards und typische Umsetzungsvarianten zu erkennen, sowie Themen zu identifizieren, bei denen sich Konvergenz abzeichnet oder weiterer Anpassungsbedarf besteht. Nutzen Sie die Umfrageergebnisse und praxisrelevanten Einordnungen als Impulse für eigene strategische Erwägungen und direkte Anknüpfungspunkte für interne Governance-Diskussionen.

      Ihre Ansprechperson

      Tim Breitenstein

      Director, Financial Services

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft