Zurück zur Inhaltsseite

      In einer Aufsichtsmitteilung vom 27. Juli 2026 sensibilisiert die Finanzaufsicht Bafin Banken und Zahlungsdienstleister für Risiken aus virtuellen IBANs. Solche vIBANs erhöhen das Risiko für die Institute, für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung missbraucht zu werden. Das gilt zum Beispiel mit Blick auf das Underground Banking, also auf informelle Finanztransfersysteme.

      In der Aufsichtsmitteilung stellt die Bafin klar, dass die Institute dieses Risiko mit einer angemessenen Kontrolle und Überwachung eindämmen müssen. Die Bafin nennt in ihrer Aufsichtsmitteilung auch Indikatoren, die auf ein erhöhtes Risiko bei der Verwendung virtueller IBANs hinweisen. Je nachdem, wie hoch dieses Risiko ist, müssen die Institute ihre geldwäscherechtlichen Sorgfalts-, Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen anpassen. Sie müssen ihre Maßnahmen risikoorientiert an den Besonderheiten von vIBAN-Strukturen ausrichten.


      FS Hub Logo

      Götz Eric Fischer

      Partner, Financial Services

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

      Timo Purkott

      Partner, Financial Services

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft




      Alle Artikel des Financial Services Hub

      Wählen Sie den Artikeltypen aus (Financial Services Hub) und dazu das Thema, welches Sie interessiert (z. B. Digital Transformation). Wir zeigen Ihnen eine Sammlung der Artikel an, die von unseren Expertinnen und Experten verfasst wurden.

          Keine Inhalte verfügbar

          Keine Ergebnisse für Ihre Filter

          Server-Fehler

          Aufgrund eines Server-Fehlers wurde Ihre Suche nicht abgeschlossen. Bitte versuchen Sie es später erneut.