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      Die Anforderungen an das Risikomanagement im Handel mit Finanzinstrumenten bei Banken steigen rasant. Regulatorische Komplexität, volatile Märkte und technologische Disruptionen machen deutlich: Die klassische Traded-Risk- Architektur für das ganzheitliche Management von Handelsrisiken stößt in vielen Banken an Grenzen. Fragmentierte Daten, manuelle Prozesse und technologisch überholte Systeme verhindern nicht nur eine höhere Effizienz – sie gefährden auch Steuerungsfähigkeit und Compliance.

      Unsere KPMG-Expert:innen zeigen gemeinsam mit dem Datenanalysespezialisten ActiveViam im englischsprachigen Whitepaper „The Traded Risk Architecture of the Future“, wie Banken das Risikomanagement modernisieren können.


      Banken im Fokus

      Jetzt das Whitepaper von KPMG und ActiveViam zur Neuausrichtung der Traded Risk Architecture herunterladen

      Abstraktes Gebäude

      Im Fokus des Whitepapers steht dabei nicht ein einzelnes IT-Projekt, sondern eine tiefgreifende Gesamttransformation der Handelsarchitektur einer Bank – von der Datenbasis bis hin zur organisatorischen Kultur.

      Zentral für das Modernisieren der Traded Risk Architecture sind drei Säulen:

      • Governance und Datenqualität

        Eine einheitliche, strukturierte Datenbasis schafft Vertrauen und ermöglicht Transparenz.

      • Technologische Skalierbarkeit

        Echtzeit-Analysen, KI-gestützte Szenarien und modulare Komponenten machen Plattformen zukunftsfähig.

      • Organisatorische Agilität

        Cross-funktionale Teams, Self-Service-Modelle und eine Kultur des Lernens beschleunigen Innovation und Entscheidungsfähigkeit.

      In dem gemeinsamen KPMG/ActiveViam-Whitepaper wird deutlich: Die Handelsarchitektur der Zukunft besteht nicht aus geschlossenen, starren Systemen, sondern ist flexibel, offen – und nicht zuletzt auditierbar, also so gestaltet, dass sie für Dritte nachvollziehbar, überprüfbar und prüfungssicher ist. Die neue Ausrichtung kann nicht nur Compliance gewährleisten, sondern auch die strategische Steuerung verbessern – und sie beginnt nicht mit einem Großprojekt, sondern mit kleinen, fokussierten Initiativen.

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