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      Private Equity entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für Transformation, Wachstum und Nachfolgelösungen im Mittelstand. Das zeigt unsere Publikation „Private Equity und Familienunternehmen in DACH“.

      Im Vergleich zu den vergangenen Jahren hat die Bedeutung entsprechender Partnerschaften deutlich zugenommen, mit einem wachsenden Anteil von Private Equity am M&A Markt als auch entsprechender Kooperationen zwischen Familienunternehmen und PE-Investoren. 

      Synergiepotenziale zwischen Familienunternehmen und Private-Equity-Investoren

      Kapital


      (Operational) Value Creation


      Risikoteilung


      Fachwissen


      Governance


      Nachfolgeregelung

      Familienunternehmen stehen zunehmend vor Herausforderungen durch Digitalisierung, Geopolitik, Regulatorik und Nachfolge. In diesem Umfeld helfen Partnerschaften mit Private-Equity-Investoren bei der Bewältigung solcher Hürden und leisten dabei mehr als nur die reine Kapitalbereitstellung. 

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      Studie

      Private Equity und Familienunternehmen in DACH

      Strukturen, Trends und Potenziale im aktuellen Marktumfeld

      Füllen Sie hier das Formular aus, um die KPMG-Publikation zu erhalten: 
       
       
       
       

      Wie Private Equity Internationalisierung und Transformation beschleunigt

      PE-Investoren unterstützen insbesondere bei Internationalisierung, operativer Weiterentwicklung und der Umsetzung von Transformationsprogrammen. Außerdem zeigt sich, dass Unternehmen mit PE-Beteiligung im Durchschnitt schneller wachsen als Vergleichsunternehmen ohne entsprechenden Investor.

      Vor allem der deutsche Markt bietet erhebliches ungenutztes Potenzial bei Kooperationen zwischen Familienunternehmen und PE-Investoren – sowohl mit Blick auf das Investitionsvolumen als auch auf mögliche Transaktionen im Zuge anstehender Nachfolgeregelungen.

      Dabei geht die Bedeutung von Private Equity für Familienunternehmen über einzelne Transaktionen hinaus. Aus Partnerschaften entsteht Liquidität, die über Family Offices wieder in Private-Capital-Strategien investiert wird. So entsteht ein Kreislauf, in dem Familienkapital eine immer wichtigere Rolle spielt – nicht nur für Private Equity, sondern auch für andere Private-Capital-Bereiche wie Private Credit, Infrastruktur, Energy oder Real Estate.

      Unsere Analyse basiert auf Marktdaten, Transaktionsauswertungen und einer vergleichenden Betrachtung von Unternehmen mit und ohne Private-Equity-Beteiligung. Ergänzt wird dies durch ausgewählte Praxisbeispiele und Einschätzungen von Expertinnen und Experten.

      Die wichtigsten Ergebnisse

      45 Prozent der M&A-Transaktionen in der DACH-Region entfielen im Jahr 2025 auf PE-Investoren, darunter 17 Prozent durch Zusammenarbeiten zwischen Familien und Private Equity – verglichen mit 29 beziehungsweise 8 Prozent im Jahr 2018.

      Familienunternehmen mit PE-Beteiligung wachsen doppelt so schnell bei Umsatz und EBITDA gegenüber Vergleichsunternehmen ohne PE-Investoren, mit einem Vorsprung von 6 beziehungsweise 8 Prozentpunkten jährlich.

      PE-Investitionen entsprechen nur 0,3 Prozent des BIP – international ist der Wert deutlich höher mit 1,9 Prozent in den USA, 1,8 Prozent in Großbritannien und 0,6 Prozent in Europa gesamt.

      In den kommenden zehn Jahren werden 260 bis 295 Unternehmensverkäufe von Familien an externe Parteien erwartet mit einer Größe von mindestens zehn Millionen Euro EBITDA.

      Ihre Ansprechperson

      Tilman Ost

      Partner, Deal Advisory, Private Equity, Global Private Equity Advisory Leader

      KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft