Der Infrastruktur-Monitor zeigt, wie unterschiedlich Unternehmen und Privatpersonen zentrale Infrastrukturen bewerten – und welche Erwartungen daraus an Staat, Länder und Kommunen entstehen. Grundlage sind 250 Interviews mit Führungskräften der Wirtschaft sowie eine repräsentative Befragung von 1.000 Privatpersonen. Deutlich wird: Während Unternehmen stärker auf Leistungsfähigkeit und Effizienz schauen, priorisieren Privatpersonen vor allem alltagsnahe Versorgung, Sicherheit und Qualität. Die Ergebnisse benennen konkrete Handlungsfelder und liefern eine belastbare Grundlage, um Prioritäten zu setzen und Infrastrukturpolitik gezielt auszurichten.