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Open Finance wird Realität und mit der EU-Verordnung FiDA (Financial Data Access) wird der Zugang zu Finanzdaten erstmals verbindlich geregelt – sicher, standardisiert und plattformübergreifend. Für Finanzdienstleister bedeutet das den Startschuss für ein neues Finanzdatenökosystem: mit neuen Spielregeln, neuen Kundenerwartungen – und neuen Chancen.

Doch wie reagieren Kundinnen und Kunden auf diese Entwicklung? Welche Services wünschen sie sich wirklich? Und unter welchen Bedingungen sind sie bereit, ihre Daten zu teilen?

Antworten liefert unsere aktuelle Studie „Open Finance & FiDA im Retail-Geschäft“. Auf Basis einer repräsentativen Befragung von über 3.000 Privatkundinnen und Privatkunden in Deutschland analysieren wir, wie groß die Bereitschaft zur Datenfreigabe tatsächlich ist, welche Zielgruppen besonders affin für Open Finance sind – und welche konkreten Angebote jetzt gefragt sind.

Unsere Experten ordnen die regulatorischen Entwicklungen ein, zeigen praxisnahe Use Cases und stellen vier strategische Positionierungsoptionen für Finanzinstitute vor.



Studie: Open Finance und FiDA im Retail-Geschäft

Wettlauf um die Kundenschnittstelle: Was sich Kundinnen und Kunden jetzt wünschen.

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Diese Open Finance Services wünschen sich Kundinnen und Kunden jetzt
Top-3-Nennungen

Siegertreppchen

Das sind die drei wichtigsten Bedingungen,
wann Kundinnen und Kunden ihre Daten teilen:

KPMG!
78 %

der Befragten nennen hohe Datensicherheit als zwingende Voraussetzung.

KPMG!
69 %

fordern, dass durch die Nutzung keine zusätzlichen Kosten entstehen.

KPMG!
68 %

machen die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters zur Bedingung.

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