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Der Klimawandel ist längst in den Köpfen der meisten Konsumentinnen und Konsumenten angekommen – doch zwischen der Einsicht in die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns und dem tatsächlichen Verhalten klafft oft eine große Lücke. Unsere Studie „Zwischen Klimabewusstsein und Konsumrealität“ geht dieser Diskrepanz auf den Grund.

Die Ergebnisse zeigen, wie differenziert Verbraucher:innen ihr eigenes Konsumverhalten einordnen und in welchen Bereichen sie bereit sind, ihr Konsumverhalten anzupassen und was sie bereits in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst. Besonders spannend: Ein Großteil der Befragten signalisiert Interesse an mehr Transparenz – durch CO₂-Labels oder ein persönliches CO₂-Konto – als Unterstützung für klimabewusstes Handeln im Alltag.

Drei zentrale Erkenntnisse unserer Studie:

  • Branchenunterschiede

Die Studie beleuchtet die Bereiche Handel, Konsumgüter, Telekommunikation, Medien und Technologie. Sie zeigt, in welchen Produktkategorien Verbraucher:innen bereit sind, ihr Konsumverhalten zu verändern – und wo sie sogar einen Aufpreis für klimafreundliche Alternativen akzeptieren würden. Die Bereitschaft der Konsumentinnen und Konsumenten ihren Konsum zu ändern, ist besonders hoch bei Elektro- und Haushaltsgeräten, Drogerieprodukten und Lebensmitteln, während sie in den Bereichen Finanzen und Geldanlagen am geringsten ist.

  • Vier Nachhaltigkeitstypen – Nachhaltigkeit ist relevant, aber nicht für alle gleich

Rund ein Drittel der Konsumentinnen und Konsumenten handelt konsequent nachhaltig. Die Mehrheit zeigt selektives, preis- oder bequemlichkeitsgetriebenes Verhalten. Auf Basis der Befragung lassen sich vier verschiedene Nachhaltigkeitstypen unterscheiden – von den „überzeugten Vorreitern“ bis zu den „Indifferenten und Skeptiker:innen“.

  • Transparenz wirkt: CO₂-Kennzeichnungen beeinflussen Kaufentscheidungen

73  Prozent der Verbraucher:innen geben an, dass CO₂-Labels ihre Produktauswahl beeinflussen. Neugierig auf weitere Einsichten?

Entdecken Sie in unserer Studie alle Ergebnisse und Einblicke, um das Konsumentenbedürfnis im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Konsumverhalten besser zu verstehen.

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